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Vegan – von Menschen und anderen Tieren

Kein Fleisch, keine Eier, kein Honig und keine Lederschuhe. Veganer verzichten bewusst auf Produkte tierischer Herkunft. Dahinter stecken ethische und ökologische, aber auch gesundheitliche Gründe. Wer vegan lebt, sollte sich aber auch den Gefahren einer möglichen Mangelernährung bewusst sein.

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Vegan – von Menschen und anderen Tieren
Aus SRF school vom 08.11.2017.
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Vegan zu leben fängt bei der Ernährung an, hört aber dort nicht auf. Während Vegetarier nur auf Fleisch, Fisch und Geflügel verzichten, verbannen strikte Veganer weit mehr aus ihrem Alltag. Auch von Lederschuhen, Woll- und Seidenschals oder Daunendecken lassen sie die Finger. Stattdessen setzen Veganer auf pflanzliche Lebensmittel, die kein Tierleid verursachen und vielmals ökologischer produziert werden können.

Gemäss Schätzungen ernähren sich rund 0.5 bis 1 Prozent der Schweizer Bevölkerung konsequent vegan – also etwa 40 000 bis 80 000 Personen. Wer sind diese Veganer, und warum haben sie sich für diesen Weg entschieden?

Der DOK-Film von Helen Arnet porträtiert neben dem Schweizer Vegan-Pionier und Unternehmer Walter Dänzer auch ein Elternpaar, welches die Tochter nach veganen Grundsätzen erzieht. Weiter nimmt sich der Film den Vorurteilen wie Mangelernährung an und beleuchtet ethische Grundsatzfragen unserer heutigen Konsumrealität.

Stufe: Sek I, Sek II

Fächer: Gemeinschaft, Lebenskunde, Biologie, Ethik

Stichwörter: Veganismus, Vegetarismus, Tierschutz, Tierrechte, Klimaschutz, Umwelt, Gesundheit, Ethik, Fleischindustrie, Soja, Pflanzliches Protein, Zucht, Nutztierhaltung

Produktion: Helen Arnet. SRF 2014

VOD: Unbegrenzt.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Silvio Silla  (Silla)
    Wenn die Höhlenbewohner Veganer gewesen wären, hätten sie nie erfahren wie warm ein Fell
    gibt. Ethik? Was ist so verwerflich, Fleischverzehrer zu sein? Alles wir in der heutigen Zeit hinterfragt. Wie schön muss es vor hunderten von Jahren gewesen sein, als nicht jede Handbeweung hinterfragt und bei jedem Handgriff ein schleches Gewissen eingebrand-markt wurde. Als vor Jahren noch Baumhütten gebaut und nicht jeder Kinderspielplatz auf Unebenheiten und Verletzungsgefahren untersucht wurden.
  • Kommentar von Jonathan Fay  (JonathanFay)
    Das finde ich traurig und unverantwortungsvoll! Kinder brauchen Fleisch oder wenigstens tierische Produkte. Man kann auch Bio kaufen!
  • Kommentar von Benjamin Perez  (Adelante)
    Ersatzreligion, wenns Spass macht.. lässt die anderen in RUHE.