«Männerküche»: Die Abrechnung

Erst werden die Bäuche gefüllt, dann die Sparschweine. Nach dem «Drei-Gänge-Menü» geht es zur «Abrechnung». Hier soll die Konkurrenz möglichst tief in die Taschen greifen.

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Die Abrechnung zum Menü von Arthur Röösli (2013)

1:58 min, aus SRF bi de Lüt vom 12.4.2013

Die 4 Konkurrenten haben pro Sendung 150 Franken zur Verfügung, um das Dreigang-Menü des jeweiligen Kochs zu beurteilen. Anstatt mit Punkten wird mit also «harter» Währung bewertet.

Sparschwein. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Dieses Sparschwein gilt es, zu füllen – das Vollste gewinnt. SRF

Maximal können die Mitstreiter das Sparschwein des Kochs also mit 600 Franken füttern. Haben sie aber etwas zu bemängeln, gibt es natürlich knallhart Abzüge, und damit weniger Futter fürs Sparsäuli.

Nach der letzten Sendung wird schliesslich abgerechnet: Wer das am besten gefüllte Sparschwein vorweisen kann, hat den Sieg in der Tasche – und darf den Inhalt seiner «Kasse» behalten.