Stephan JJ Maeder: «Kochen ist Liebe!»

Stephan stellt sein Menu aus traditionellen Gerichten aus dem Berner Oberland zusammen, die er aber modern interpretiert. Mit einer über hundert Jahre alten Wurstmaschine versucht er zu wursten und damit seine Konkurrenten zu beeindrucken.

Steckbrief:

  • Mein Name, Spitzname: Stephan JJ Maeder, «JJ» (kommt von meinem zweiten Vornamen Jean Jacques)
  • Ich wohne in: Gunten, an der Sonnenseite des Thunersees
  • Mein Beruf: Hotelier (Gastgeber, Berater und Kommunikator)
  • Familie, Kinder? geschieden, 2 Kinder (Tochter und Sohn)
  • Mein Lieblings-Superheld aus Kindertagen ist: Mrs. Marple
  • Ich esse am Liebsten: Fleischgerichte und Gemüse. Früher: Rahmschnitzel, Mutters Nierli und Grossmutters Saure Kartoffeln, Makkaroni, Nidlechueche
  • Das esse ich gar nicht gern: als Kind: Sauerkraut, Käse und Rosenkohl; heute: zum Beispiel so Getier, wie es im «Dschungelcamp» serviert wird
  • Ich koche am Liebsten: schnell und einfach, mit frischen Zutaten, eher bürgerlich
  • Das koche ich gar nicht gern: aufwändige Gerichte (aus Zeitgründen), und Gerichte, die leicht schiefgehen könnten
  • Mein Kochvorbild ist: Meine Grosseltern. Meine Grossmutter war Bäuerin, mein Grossvater väterlicherseits Koch. Heute würde ich sagen: Jamie Oliver, dank seiner einfachen Küche, und Betty Bossi
  • Ich kann nicht kochen ohne mein/e/n: Apéritif, und einen guten Vorrat, um spontan kochen zu können
  • Auf meiner Kochschürze müsste folgender Schlachtruf stehen: «Yes, I can oder versuech es zmigscht!», oder: «Kochen ist Liebe», oder einfach: «Enjoy!»
  • Dieses Musikstück motiviert mich beim Kochen: ein romantsicher Song, oder etwas Heroisches wie «Barcelona» von Freddy Mercury oder «Leningrad» von Billy Joel

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