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Unterhaltung «Schöne neue Stadt – Die Langstrasse im Wandel»

Wo früher Drogen und Prostitution regierten, schiessen heute Kultur-, Shopping- und Gastroangebote aus dem Boden. Das zweiteilige Format «Schöne neue Stadt – Die Langstrasse im Wandel» geht diesem Umbruch in zwei Episoden auf den Grund und verleiht der Gentrifizierung ein Gesicht.

Die Zürcher Langstrasse ist berühmt für ihre Kreativität, ihren Dreck, ihre Drinks und ihr sündhaftes Amüsement. Sie steht aber auch für die Veränderung, den Wandel; die sogenannte Gentrifizierung. Ein Phänomen, das sich in der Schweiz und überall auf der Welt in den Städten abspielt. Im zweiteiligen Format «Schöne neue Stadt – Die Langstrasse im Wandel» nehmen sieben Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers das Publikum während 24 Stunden mit in den Brennpunkt von Zürich, gewähren einen Einblick in ihren Alltag und wagen eine Zeitreise durch eine Strasse, wie man sie in der Schweiz wohl nur einmal findet.

Ausstrahlung

Donnerstag, 18. und 25. April 2019, ab 21:05 Uhr auf SRF 1.

Der erste Teil von «Schöne neue Stadt – Die Langstrasse im Wandel» spielt sich zwischen 07:00 und 19:00 Uhr ab und porträtiert etwa Werner Bösch, der seit über 36 Jahren Kifferzubehör verkauft und zwei Ladenlokale an der Langstrasse besitzt, Architektin Vera Gloor, welche etwa 20 Objekte im Quartier gebaut oder saniert hat, und Martin Furrer. Er besass in zweiter Generation das Perückengeschäft seines Vaters und musste aufgrund zu hoher Mietpreise seinen geliebten Laden, seine Tätigkeit sowie seine Wohnung an der Langstrasse aufgeben.

Ausserdem begleitet das Format Tattoostudio-Managerin Lila Loit beim Einkauf im Pyjama, zeigt Elena Nierlich in einer gut besuchten Bar nach dem nächtlichen Rambazamba und berichtet über die beiden Kreativköpfe Alex Flach und Roman Beranek, die sich ein Leben ohne Langstrasse nicht mehr vorstellen können.