Das Zugsprinzip der Zukunft ist doppelstöckig

  • Samstag, 13. Februar 2010, 12:40 Uhr
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    • Samstag, 13. Februar 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
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Die SBB beschafft in den kommenden Jahren eine grosse Zahl neuer Doppelstockwagen. Damit diese den aktuellen Anforderungen des dichten Fahrplans genügen, müssen sie ganz spezifische Anforderungen erfüllen.

Weitere Themen: Waren Pioniere der britischen Geburtshilfe eigentlich Serienmörder? Und: Wie Ultrafeinstaub und Arterienverkalkung zusammenhängen.

Mehr im Internet: wissenschaft.drs.ch

Beiträge

  • Die Züge der Zukunft sind doppelstöckig

    Doppelstockzüge sollen in der Schweiz zum verbreitetsten Zugstyp im Fernverkehr werden. So wollen es die SBB, denn die Doppelstöcker bieten viel Platz - und das ist in der kleinräumigen Schweiz mit ihren zahlreichen Bahnpassagieren ein grosses Plus.

    Allerdings stellen die Doppelstockzüge auch eine besondere Herausforderung Fahrzeugbau und Technik dar. Denn sie sollen trotz ihres grösseren Gewichts gleich schnell sein wie die Einstöcker - und künftig den Reisenden erst noch mehr Komfort bieten, als sie es heute tun. Wie ist das möglich?

    Anita Vonmont

  • Britische Geburtshilfe-Pioniere unter Mordverdacht

    Die schottischen Ärzte William Smellie und William Hunter legten im 18. Jahrhundert mit ihren Skizzen vom Inneren hochschwangerer Frauen den Grundstein der modernen Geburtshilfe. Nun stehen die Beiden unter Mordverdacht.

    Diese detaillierten Skizzen entstanden nur, weil dafür etwa 20 schwangere Frauen ermordet und seziert wurden, so der schwere Vorwurf, den der Journalist Don Shelton in einem Artikel im Journal of the Royal Society of Medicine gegen die beiden Ärze erhebt.

    Shelton kommt zum Schluss: Niemals starben damals in London so viele Schwangere, dass die schwangeren Frauen in den Skizzen von Smellie und Hunter eines natürlichen Todes gestorben sein konnten.

    Thomas Häusler

  • Hohes Verkehrsaufkommen schadet den Arterien

    Eine neue Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts (STPH) in Basel hat erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen der Konzentration von Ultrafeinstäuben in viel befahrenen Strassen und der Arterienverkalkung der Anwohner hergestellt.

    Nino Küenzli, Vizedirektor des STPH, hat die Studie geleitet und erklärt den Zusammenhang.

    Auf dem Land ist, ganz grob gesprochen, die Luft besser als in der Stadt. Einer der aggresiven Schadstoffe, die in den Schluchten vielbefahrener Strassen erhöht vorkommen, sind die Fein- und Ultrafeinstäube. Eine

    Patrik Tschudin