Die erträumte Wasserstoffperoxid-Heizung

  • Samstag, 4. Februar 2012, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 4. Februar 2012, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 4. Februar 2012, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 4. Februar 2012, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. Februar 2012, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. Februar 2012, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 5. Februar 2012, 6:06 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 5. Februar 2012, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 5. Februar 2012, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Die erträumte Wasserstoffperoxid-Heizung

    Wasserstoffperoxid (H2O2) ist ein flüssiger Ersatz für Heizöl oder Erdgas. Aber: Wenn damit geheizt wird, entsteht nichts als Wasser und Sauerstoff. Kein Rauch, kein CO2, keine weiteren Schadstoffe.

    In Lengwil am Bodensee bauen zwei Tüftler und Erfinder seit Jahren an einer Heizung auf der Basis dieser Chemikalie.

    Ruedi Müller ist ein begnadeter Maschinenkonstrukteur, mit jahrzehntelanger Erfahrung. Robert Renfer ist technikbegeisterter Kaufmann und träumt Erfindungen. Beide sind Ende 50, Anfang 60. Mit dem richtigen Katalysator in Kontakt gebracht, zerfällt H2O2, eine durchsichtige, wässrige Flüssigkeit, in Wasser, H2O, und Sauserstoffgas, O2. Dabei entsteht Wärme.

    Patrik Tschudin

  • Elefanten sollen Steppenbrände verhindern

    Ein australischer Wissenschaftler schlägt vor, man solle auf dem Kontinent Elefanten ansiedeln. Diese könnten das hohe, trockene Gras fressen, das immer wieder zu verheerenden Buschbränden führt. Eine gewagte Idee - die jedoch kaum auf Interesse stossen wird.

    Denn Australien hat bisher keine guten Erfahrungen gemacht mit der Einführung von Tieren, die ganz einfach nicht auf den Kontinent gehören.

    Urs Wälterlin

  • Missglückter Start für «Mein Genom und Wir»

    ETH- und Uni Zürich-Professor Ernst Hafen wollte eine breite Diskussion zu Gentests in der Schweiz lancieren. Dazu haben der Schweizerische Nationalfonds und die Uni und ETH Zürich Gelder von fast 200 000 Franken bewilligt.

    Nun haben Recherchen von Schweizer Radio DRS ergeben, dass der Schweizer Nationalsfonds dieses Gesuch noch vor dem Start wieder gestoppt hat.

    Die Kontroverse: Das Gesuch führt namentlich Experten als wissenschaftliche Beiräte auf, die von Ernst Hafen gar nie für dieses Projekt angefragt wurden. Der Nationalfonds untersucht nun diesen Vorfall («Echo der Zeit» berichtete).

    Christian Heuss

Moderation: Katharina Bochsler, Redaktion: Patrik Tschudin