Flugerlaubnis für Gentech-Mücken

  • Samstag, 27. November 2010, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 27. November 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 27. November 2010, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 28. November 2010, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 28. November 2010, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 28. November 2010, 6:03 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 28. November 2010, 11:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 28. November 2010, 19:45 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 28. November 2010, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Auf den britischen Cayman-Inseln sind zum ersten Mal weltweit gentechnisch veränderte Mücken ausgesetzt worden. Sie sollen bei der Bekämpfung des Dengue-Fiebers helfen.

Weitere Themen:

Naturschützer und Jäger wollen sich versöhnen.

Wie sinnvoll ist es, Häuser zu dämmen?

Beiträge

  • Abschied von der «Minergie»?

    Null Emission, statt Null-Energie beim Häuserbau: Das fordern einige Professoren der ETH Zürich. Um der Klimaerwärmung entgegen zu wirken, müssten künftig Gebäude gebaut werden, die im Betrieb keine Treibhausgase mehr produzieren. Die Energiebilanz hingegen sei zweitrangig.

    Mit diesem sogenannten «Zero Emissions»-Ansatz kritisiert das Departement Architektur der ETH angesehene Energiespar-Labels wie «Minergie» und «2000 Watt-Gesellschaft». Die Kritisierten wehren sich.

    Klaus Ammann

  • Jäger und Naturschützer an einem Tisch

    Jäger und Naturschützer scheint oft ein tiefer Graben zu trennen. Doch diese Woche setzten sie sich an einen Tisch, an einer gemeinsamen Tagung zum Thema Wildtiermanagement. 

    Über Naturschutz kann man trefflich streiten: Gerade wenn es um Wildtiere geht, wie der Wolf, der Schafe reisst. Aber auch unauffälligere Wildtiere wie der Feldhase polarisieren. Dann wogen die Emotionen jeweils hoch etwa zwischen Naturschützern und Jägern.

    Anita Vonmont

  • Gentech-Mücken gegen Dengue-Fieber

    Weltweit gibt es nur wenige gentechnisch veränderte Tiere: Umso mehr  sorgt die Meldung für Aufsehen, dass auf den britischen Cayman-Inseln in der Karibik gentechnisch veränderte Mücken ausgesetzt worden sind.

    Drei Millionen Exemplare genetisch veränderter Mücken wurden dort zu Testzwecken ausgesetzt. Diese Mücken übertragen den Virus, der das so genannte Dengue-Fieber auslöst.

    Die gentechnisch veränderten Mücken sollen nun die eigene Population dezimieren und damit auch die Gefahr einer Ansteckung mit Dengue-Fieber verringern.

    Thomas Häusler