Fossilien-Fund bringt Theorien ins Wanken

  • Samstag, 10. September 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 10. September 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 10. September 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 10. September 2011, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 11. September 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 11. September 2011, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 11. September 2011, 6:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 11. September 2011, 11:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 11. September 2011, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 11. September 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 12. September 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Montag, 12. September 2011, 4:33 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Fossilien-Fund bringt Theorien ins Wanken

    Kürzlich wurden die fast vollständig erhaltenen Skelette zweier Vormenschen der Spezies «Australopithecus sediba» entdeckt. Sie vereinen Merkmale von Affe und Mensch - und bringen die Evolutionstheorie ins wanken.

    Die 2 Millionen Jahre alten Überreste sind ein wahres Mosaik: Ihr Hirn war klein wie das eines Schimpansen, doch ihr Becken glich bereits dem unseren. Auch Hände und Füsse sind ein Mix aus primitiven und modernen Eigenschaften.

    Der Fossilien-Fund aus Südafrika sorgt für ein neues Durcheinander: Die Kombination von vermeintlich unvereinbaren Charakteristika lässt Theorien über den Ablauf der menschlichen Evolution einstürzen.

    Katharina Bochsler

  • Programm gegen Anthrax-Briefe in der Kritik

    Nicht nur die Anschläge von «9/11» schreckten vor zehn Jahren die Welt auf. Eine Reihe von heimtückischen Briefen mit Anthrax-Bakterien sorgte für Aufruhr. Ein milliardenschweres Programm sollte helfen - heute steht es in der Kritik.

    Die erste Briefserie wurde am 18. September 2001 verschickt, eine Woche nach den Anschlägen auf New York und Washington. Die Briefe enthielten Anthrax-Bakterien, die Erreger des Milzbrands. In der Folge starben 5 Adressaten, 17 weitere wurden infiziert.

    Diese Bio-Anschläge veranlassten die US-Regierung, ein umfangreiches Programm gegen diese Gefahr auf die Beine zu stellen. Zehn Jahre später hat sie dafür die enorme Summe von 60 Milliarden Dollar ausgegeben - und viel zu wenig erreicht, sagen jetzt Kritiker.

  • Schweizer Freidenker laden zum «Denkfest»

    In Zürich findet derzeit das «Denkfest» statt: Das Programm verspricht vier Tage Wissenschaft, kritisches Denken und intelligente Unterhaltung. Organisiert ist der Anlass jedoch nicht von einer Uni, sondern von der Freidenker-Vereinigung der Schweiz.

    Die Schweizer Freidenker gibt es seit mehr als 100 Jahren. Sie setzen sich ein für eine Gesellschaft, in der die Wissenschaft das Sagen hat, in der Religion ausschliesslich Privatsache ist.

    Pascal Biber hat sich die Freidenker-Bewegung etwas genauer angeschaut.

    Pascal Biber

Moderation: Odette Frey, Redaktion: Katharina Bochsler