Leben auf dem Wal-Kadaver

  • Samstag, 30. Januar 2010, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 30. Januar 2010, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 30. Januar 2010, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 30. Januar 2010, 22:06 Uhr, DRS 4 News
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    • Sonntag, 31. Januar 2010, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 31. Januar 2010, 23:33 Uhr, DRS 4 News

Wenn Wale eines natürlichen Todes sterben, sinken ihre Leichen auf den Meeresgrund. Dort beginnt es bald von Leben zu wimmeln, denn zahlreiche Meeresbewohner ernähren sich von den toten Walen. Haie, Aale, spezialisierte Schnecken und Würmer leben auf und von den Wal-Kadavern.

Meeresforscher sind fasziniert von diesem Ökosystem in der Tiefsee und versenken sogar selbst tote Wale, um es zu erforschen.

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Beiträge

  • Wal-Kadaver haben ein reiches Ökostystem

    Wenn Wale eines natürlichen Todes sterben, sinken ihre Leichen auf den Meeresgrund. Dort beginnt es bald von Leben zu wimmeln: Die toten Wale bieten zahlreiche Meeresbewohner Nahrung.

    Haie, Aale, spezialisierte Schnecken und Würmer leben auf und von den Wal-Kadavern. Meeresforscher sind fasziniert von diesem Ökosystem in der Tiefsee - so sehr, dass sie sogar selbst tote Wale versenken, um es zu erforschen.

    Thomas Häusler

  • Neue Studie zeigt: Barfuss laufen ist gesund

    Seit es ihn gibt, rennt der Mensch. Dabei ist gerade barfuss zu laufen besonders gesund. Dies zeigt eine neue Studie von evolutionären Bewegungsforschern an der Harvard-Universität.

    Heute sind das menschliche Skelett und die Weichteile in so guter Form, dass in gewissen Kulturen, vor allem in Kenia, lange Distanzen traditionell rennend absolviert werden.

    Kinder springen zur weit entfernten Schule, Frauen laufen mit ihrer Ware zum Markt in der nächsten Stadt. Dies tun sie in der Regel barfuss oder mit einfachstem Schuhwerk. Und dies, ohne dass negative Auswirkungen die Folge wären.

    Katharina Bochsler

  • Apples «iPad» - der Küchentisch-Computer

    Am Mittwoch hat die kalifornische Firma Apple ihrer gespannten Jüngerschaft den Tablet-Computer «iPad» präsentiert. Er ist Teil des momentanen Trends zur Handlichkeit: Computer werden neben Magazinen und Zeitungen zum ständig präsenten Objekt auf dem Küchentisch.

    Im Internet surfen, elektronische Bücher lesen, Fotos und Filme betrachten - all diese Tätigkeiten, die man bisher auf einem Desktop- oder Laptop-Computer gemacht hat, gewinnen mit den handlichen Tablet-PCs an Beiläufigkeit.

    Diese Geräte - wie eben das neue «iPad» von Apple - sind berührbarer und intimer. Aufgrund dieser Eigenschaften integrieren sie sich besser in unseren Alltag als bisherige Computersysteme und konkurrieren so stärker denn je mit Magazinen, Illustrierten und Photoalben.

    Christian Heuss

Autor/in: Odette Frey