Wetterextreme als Folge des Klimawandels

  • Samstag, 19. November 2011, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 19. November 2011, 12:40 Uhr, DRS 2
  • Wiederholung:
    • Samstag, 19. November 2011, 14:36 Uhr, DRS 4 News
    • Samstag, 19. November 2011, 20:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. November 2011, 0:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. November 2011, 3:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. November 2011, 6:06 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. November 2011, 11:33 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 20. November 2011, 19:30 Uhr, DRS 2
    • Sonntag, 20. November 2011, 22:36 Uhr, DRS 4 News

Beiträge

  • Wetterextreme als Folge des Klimawandels

    Die Oktober-Schneestürme in den USA, die Fluten in Bangkok, der sommerliche Herbst in der Schweiz - solche Wetterextreme könnten in Zukunft schlimmer und teurer werden. Dies prognostiziert der Uno-Klimarat IPCC für den Fall, dass der Ausstoss von Treibhausgasen nicht weniger wird.

    Nach der Analyse Tausender Klimastudien kommt das Expertengremium zum Schluss, dass Hitzewellen häufiger und heftiger, Sturmfluten gefährlicher und Sturzregen zahlreicher werden.

    Wo die Wissenschaft schon einen Zusammenhang zwischen Klimawandel und extremen Wetterereignissen erkannt hat, weiss der Klilmaforscher Thomas Stocker, der an der jüngsten Tagung des IPCC in Kampala weilte.

    Christian Heuss

  • Auf den Spuren verklungener Töne im Markusdom

    Die «akustische Archäologie» versucht, mit modernen Computermitteln den Raumklang in historischen Gebäuden zu rekonstruieren.

    Unlängst präsentierten zwei «akustische Archäologen» an der Jahrestagung der «Acoustical Society of America» ihre Erkenntnisse aus Untersuchungen am Markusdom in Venedig.

    Die beiden konnten nachzeichnen, wie architektonische und akustische Veränderungen im 16. Jahrhundert in jenem Gotteshaus Einflüsse auf die Musikgeschichte hatten, deren Echo bis heute nachklingt.

    Patrik Tschudin

  • Ebnet Nikotin den Weg für Kokain?

    Wer einmal mit sogenannt «weichen» Drogen wie Alkohol, Zigaretten oder Cannabis angefangen hat, ist eher gefährdet, später harte Drogen wie Heroin oder Kokain zu konsumieren. Das ist einen weit verbreitete - aber nicht unumstrittene - These. Nun bekommt die These neue Unterstützung.

    Ein internationales Forscherteam weist in der Fachzeitschrift «Science Translational Medicine» nach: Das Gehirn reagiert auf Kokain stärker, wenn bereits vorher Nikotin im Spiel war. Zumindest bei Mäusen.

    Pascal Biber