Wie Lepra, Pest & Co. früher aussahen

  • Samstag, 15. Juni 2013, 12:40 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 15. Juni 2013, 12:40 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Samstag, 15. Juni 2013, 14:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 15. Juni 2013, 20:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Juni 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Juni 2013, 6:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 16. Juni 2013, 19:30 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
    • Sonntag, 16. Juni 2013, 22:36 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. Juni 2013, 0:06 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Montag, 17. Juni 2013, 4:33 Uhr, Radio SRF 4 News

Beiträge

  • Wie Lepra, Pest & Co. früher aussahen

    Lepra und Pest zählen zu den ganz alten Geißeln der Menschheit. Heute hört man kaum mehr etwas von ihnen. Es gibt aber noch immer neue Ansteckungen.

    Doch sind die Erreger heute überhaupt noch genau dieselben wie damals? Und wenn nicht, was heisst das für die moderne Medizin? Diese Fragen wollen Forscher beantworten, indem sie das Erbgut der alten Erreger in Knochen und Zähnen von lange Verstorbenen unter die Lupe nehmen. Das Erbgut der Pest haben Forscher bereits entziffert. Jetzt ist es auch gelungen, das Erbgut eines alten Lepra-Erregers dingfest zu machen.

  • Tarnkappe für Tiere - und für uns?

    Würden Sie nicht auch gerne mal unsichtbar sein? So wie Harry Potter, der hat nämlich einen Tarnmantel, und wenn er sich diesen Mantel umwirft, dann ist er - hokuspokus - auf einmal durchsichtig. Und kein Bösewicht kann ihn mehr entdecken.

    Leider gibt es solche Tarnmäntel bis jetzt erst im Märchen. Aber Wissenschaftler rund um die Welt arbeiten schon längere Zeit daran, sie Realität werden zu lassen. Kleinere Strukturen zu tarnen, ist ihnen bereits gelungen. Nun hat aber eine internationale Forschergruppe erstmals im Labor etwas Grösseres und zudem sogar Lebendiges unsichtbar gemacht.

  • Neue Tests zur Akustik im Konzertsaal

    Die Suche nach dem perfekten Klang gibt es, seit die Menschheit gelernt hat Musikinstrumente zu bauen und zu benutzen. Aber was ist überhaupt ein «perfekter» Klang?

    Teure Prestigebauten werden erstellt, wie die Elbphilharmonie in Hamburg oder das KKL in Luzern. Konzerte sollen dort schön zum Klingen gebracht werden. Viel Geld wird dabei verbaut und nicht immer sind die Resultate befriedigend.

Moderation: Odette Frey, Redaktion: Wissenschaft