Streits doppelt missglückte Rückkehr

Für Mark Streit gab es bei seiner erstmaligen Rückkehr nach Philadelphia wenig Grund zur Freude. Mit Pittsburgh unterlag er an seiner alten Wirkungsstätte diskussionslos 0:4.

Mark Streit an seiner alten Wirkungsstätte. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Geknickt Mark Streit nach dem Gastspiel in Philadelphia. Keystone

Bis wenige Stunden vor Spielbeginn war fraglich, ob Mark Streit gegen seine ehemaligen Teamkollegen überhaupt auflaufen kann. Der 39-Jährige hatte sich am Montag gegen Calgary verletzt und konnte ab dem 2. Drittel nicht mehr mittun.

Doch Streit konnte spielen, er blieb offensiv aber unauffällig. Auch seine Mitspieler schafften es nicht, den Puck im Tor unterzubringen. Flyers-Keeper Steve Mason parierte sämtliche 23 Abschlüsse der Gäste und führte Philadelphia nach zuletzt 4 Niederlagen zum Sieg.

Penguins trotzdem auf Playoff-Kurs

Aufgrund des Wintersturms im Osten der USA erreichten die Penguins Philadelphia erst am Vormittag – nicht gerade das, was man unter einer idealen Matchvorbereitung versteht.

«Das gehört bei Roadtrips halt auch dazu. Ein Sieg hier wäre natürlich schön gewesen, aber das war kein gutes Spiel von uns», bilanzierte Streit. Trotz der Niederlage befinden sich die Penguins weiter auf Playoff-Kurs.

(Quelle: nhl.com)

Die NHL-Schweizer in der Nacht auf Donnerstag


GegnerEZ
T
A
S
+/-
Andrighetto (Colorado)
Detroit (h/3:1)
19:30
0
0
1
0
Streit (Pittsburgh)
Philadelphia (a/0:4)
20:21
0
0
1
0