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Bild 1 von 4. BVB-Trainer Jürgen Klopp:. «Dass wir Real schon einmal geschlagen haben, dürfte nur ihre Sinne schärfen. Aber wir werden bereit sein.» . Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 4. Real-Trainer José Mourinho:. «Ich hoffe, dass meine Mannschaft, die ich sehr schätze, morgen und am kommenden Dienstag tollen Fussball zeigt. Sie haben es verdient, diesen Wettbewerb zu gewinnen.». Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 4. BVB-Verteidiger Mats Hummels:. «Ich möchte ein deutsches Finale um der ganzen Welt zu zeigen, wie stark die Bundesliga ist.». Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 4. Real-Spielmacher Mesut Özil:. «Wir wollen endlich ins Endspiel.». Bildquelle: Keystone.
Resultate
Der Transfer von Mario Götze zum Erzrivalen trübte die Vorfreude auf das «spektakulärste Heimspiel der Geschichte von Borussia Dortmund» (Klub-Homepage). In den Ausführungen der Protagonisten war ein gewisser Trotz zu hören. «Das ist eine klassische Jetzt-Erst-Recht-Situation. Wer immer es gewollt hat, dass unsere Vorbereitung gestört wird, wird keinen Erfolg haben», sagte Trainer Jürgen Klopp.
Berechtigte Hoffnung, zum zweiten Mal nach dem Triumph 1997 in den Final einzuziehen, kann Dortmund aus zwei Statistiken schöpfen. Zum einen ist der BVB als einziges Team noch ungeschlagen, zum anderen gelangte er in den fünf bisherigen Heimspielen zu fünf Siegen (10:3 Tore). Darunter war auch das 2:1 in der Gruppenphase gegen den heutigen Gegner Real Madrid.
Ronaldo solls richten
Real Madrid stand bislang zwölf Mal im Endspiel der «Königsklasse», seit dem Sieg 2002 aber nie mehr. Für den ersten Final seit über 10 Jahren sorgen soll Cristiano Ronaldo. Der Superstar hat bereits 50 Saisontore erzielt, 11 davon in der Champions League.
Frei von Sorgen ist der Real-Tross nicht in den Ruhrpott gereist. Trainer José Mourinho ist wegen Absenzen zu Wechseln auf der rechten Abwehrseite gezwungen. Der formstarke Michael Essien fehlt ebenso verletzt wie Linksaussen Marcelo, Alvaro Arbeloa ist gesperrt.