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Champions League PSG-Versager von wütenden Fans empfangen

Nach dem unerwarteten Champions-League-Out von Paris Saint-Germain haben wütende Fans einigen Spielern eine unangenehme Heimkehr bereitet. Bei einem Zwischenfall wurde ein Fan verletzt.

Legende: Video Die Szenen am Flughafen (sntv) abspielen. Laufzeit 01:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.03.2017.

Einige aufgebrachte PSG-Fans erwarteten die Spieler in der Nacht auf Donnerstag am Flughafen Le Bourget und begannen zunächst, sie aus der Distanz zu beschimpfen. Danach hielten sie die Wagen mehrerer Spieler auf. Sicherheitskräfte schoben die Fans zur Seite.

Motta fährt Mann an

Ein Mann wurde allerdings leicht verletzt, als er vom Wagen des italienischen Mittelfeldspielers Thiago Motta erfasst wurde. Er musste ins Spital gebracht werden. Motta hatte beim Spiel in Barcelona wegen einer Wadenverletzung nicht eingesetzt werden können.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Krummenacher (Andreas Krummenacher)
    Was für eine Schlagzeile...."Versager"? Naja, geht's auch ein bisschen sachlicher, liebs SRF. Danke!
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    1. Antwort von Christian Szabo (C. Szabo)
      Das stimmt. PSG hat aus eigenem Unvermögen und unter Mithilfe des Schiedsrichters diese emotionale Partie hoch verloren und den VF-Einzug verspielt.. Aber bestimmt sind sie keine Versager: Versager gewinnen nicht ein Spiel gegen Barcelona 4 : 0. Das war ebenfalls hohe Fußballkunst.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Diese Art von "Freizeitgestaltung" dieser sogenannten "Fans" ist für mich bizarr und geht in Richtung "mit dem eigenen Leben nicht zufrieden".
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Primitiv und höchst gefährlich. Diese "Fans" schnappen, sie auf einen Exerzierplatz schaffen und sie so lange drillen, bis sie auf dem Zahnfleisch gehen. Stundenlang, tagelang. Das heilt die meisten von ihrem Frust. Natürlich war die Taktik von PSG sehr unglücklich gewählt. Wenn eine Strategie im Hinspiel funktionierte, versuche ich sie im Rückspiel ebenfalls. Psychologie: Den Gegner beeindrucken. Die Schiedsrichter-Leistung im Match war ungenügend.
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