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EM-Qualifikation Schweden und die Ukraine komplettieren EURO-Teilnehmerfeld

Als letzte beide Mannschaften haben Schweden und die Ukraine das EURO-Ticket gelöst. Schweden reichte in Dänemark ein 2:2. Den Unterschied machte Zlatan Ibrahimovic mit 2 Toren. Auch die Ukraine qualifizierte sich mit einem Unentschieden.

«Ich muss dabei sein», hatte Zlatan Ibrahimovic vor den beiden Barrage-Begegnungen mit Dänemark verlauten lassen. Dass diese forsche Ansage nicht bloss eine leere Worthülse war, demonstrierte Schwedens Superstar eindrücklich.

Bereits in der 19. Minute stand der 34-Jährige nach einem Eckball goldrichtig und markierte den wegweisenden Führungstreffer für die «Blågult».

Video
Freistoss für Fussball-Feinschmecker
Aus Sport-Clip vom 17.11.2015.
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Ibrahimovic-Show

In der 2. Halbzeit setzte der Stürmer mit einem Freistosstor der Marke «Extraklasse» gar noch einen drauf (76.). Aus gut 20 Metern schlenzte Ibrahimovic den Ball unhaltbar für Goalie Kasper Schmeichel ins hohe Eck. Die Tore von Yussuf Poulsen (81.) und Jannik Vestergaard (90.) kamen für Dänemark zu spät. Schweden setzte sich trotz knappem Gesamtskore von 4:3 letztlich überlegen durch.

Dänemarks Coach Morten Olsen verkündete kurz nach der verpassten Qualifikation seinen Rücktritt. Der 66-Jährige war seit 2000 Trainer der Dänen.

Ukraine wackelt, fällt aber nicht

Im Spiel zwischen Slowenien und der Ukraine beseitigte erst Andrej Jarmolenko mit seinem Ausgleichstor in der 7. Minute der Nachspielzeit die letzten Zweifel. Sloweniens Kapitän Bostjan Cesar von Chievo Verona hatte bereits in der 11. Minute für die Gastgeber getroffen.

Die Riesenchance zum 2:0 hatte erneut Cesar, doch dessen Kopfball nach einer Ecke lenkte Ukraines Schlussmann Andrij Pjatow mit einer Glanzparade um den Pfosten (74.). Mit einem 2. Treffer für die Gastgeber wäre es in Maribor zu einer Verlängerung gekommen.

Lostöpfe EURO 2016

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FrankreichUkraine
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Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell», 17.11.2015, 23:00 Uhr

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Müller , Zürich
    Zlatan Ibrahimovic der selbsternannte Fussballgott hat dies nun eindrücklich gerechtfertigt! Wo sind die Neider? Heja Sverige!
  • Kommentar von René Obi , Zürich
    Dänemark wurde zlatanisiert. :-)
  • Kommentar von tm , zh
    Es ist wirklich unvorstellbar, dass es einen Fusballer gibt, der noch arroganter ist als Ronaldo. Aber ich glaube ich habe Ihn gefunden. Der Zlatan übertrifft sogar Ronaldo. Ein völliger sich selbstverherrlichender, arroganter und höchst unsympatischer Fussballer. Nur darum werde ich gegen Schweden sein müssen, denn diesem Typ gönne ich gar nichts.
    1. Antwort von L. Bell , Hinterduggigen
      Zlatan ist nicht arrogant....Zlatan ist Zlatan!
    2. Antwort von F. Schmid , Luzern
      Sie erkennen einfach keine Selbstironie. Das ist ihr Problem mit Zlatan. Und dazu kommt, dass er einer der wenigen Fussballer ist, der sagt was wir alle denken, nämlich dass der Fussball von Pep Guardiola Langeweile pur ist. Das war bei Barca so und jetzt auch bei Bayern. Fussball wird auch spannend durch solche Charakterspieler wie Ibra, der mal aus dem nichts eine geniale Aktion startet. Deshalb find ich Zlatan sympathisch. (Übrigens liegt er nie wie ein sterbender Schwan am Boden, wie CR)