Zum Inhalt springen
Inhalt

FCZ-Gegner Larnaca Mit Tiki-Taka-Importen zu europäischen Würden?

Der zyprische Cupsieger AEK Larnaca ist stark spanisch geprägt – und äusserst heimstark.

Jorge Larena
Legende: Schlachtross im Mittelfeld Der 36-jährige Jorge Larena Imago

Toño, Truyols, Catala, Larena, Hevel, Barrera, Tete: So heissen 7 Spieler in der Startelf von AEK Larnaca am letzten Wochenende. Alle sind sie Spanier. An der Seitenlinie: Trainer Andoni Iraola, ein Spanier. Sportchef: Ander Murillo, ein Spanier.

«Auf Zypern lieben sie den Tiki-Taka-Fussball», begründete AEK-Mittelfeldspieler Jorge Larena gegenüber der spanischen Zeitung Ideal einst den Fokus auf iberische Spieler.

TV-Hinweis

Verfolgen Sie die Partie AEK Larnaca-FC Zürich am Donnerstag ab 20:40 Uhr live auf SRF zwei.

Dies hat allerdings seinen Preis: Zum einen drohen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs mangels Spielpraxis zu stagnieren. Zum andern werden Klubs vom Verband gebüsst, wenn sie in der Liga zu wenige einheimische Spieler einsetzen.

Quali: Sturm Graz weggefegt

Der FCZ muss sich am Donnerstag nicht nur vor Tiki-Taka hüten, sondern auch vor Larnacas Heimstärke: Mit 4:0 (Dundalk), 5:0 (Sturm Graz) und 3:0 (Trencin) schickten die Zyprer in der Qualifikation ihre Gäste heim. Immerhin: In der Gruppenphase spielt Larnaca nicht im Heimstadion, sondern im GSP-Stadion von Nikosia.

Fans von AEK Larnaka
Legende: Grün-gelb sind die Farben von AEK Larnaca Imago

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.