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Europa League Keine Einschränkungen bei Thuner EL-Heimspielen

Der FC Thun darf die Heimspiele in der Europa-League-Gruppenphase im eigenen Stadion austragen. Die Zuschauerbeschränkung für die Arena Thun wurde für diese Partien aufgehoben.

Thun darf die EL-Heimspiele im heimischen Stadion austragen.
Legende: Kein Exil Thun darf die EL-Heimspiele im heimischen Stadion austragen. EQ Images

Normalerweise sind im Thuner Stadion wegen möglicher übermässiger Lärm-Emissionen nur 6000 Matchbesucher zugelassen. Das Regierungsstatthalteramt hob die Beschränkung nun für die Spiele gegen Rapid Wien (19. September), Dynamo Kiew (7. November) und Genk (12. Dezember) auf.

Kapazität von 8000 Plätzen gefordert

Ohne den superprovisorischen Entscheid hätte der FC Thun eine Sonderbewilligung bei der UEFA beantragen müssen, um die Heimspiele in der eigenen Arena durchzuführen. Die UEFA verlangt für Partien in der Europa-League-Gruppenphase eine Mindestkapazität von 8000 Plätzen. In der Super League ist der FC Thun weiterhin an die Beschränkung gebunden.

Legende: Video «Die Tore von Thun - Partizan («sportlive»)» abspielen. Laufzeit 1:58 Minuten.
Vom 29.08.2013.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Eddie The Eagle, Bern
    Da verlangt der SFV neue Stadien mit zig Tausend Sitzplätzen. Und die Stadt Thun senkt die Limite, wegen 2 Std. in einer Woche auf 6000. Bireweich, so was gibt's nur in der Schweiz.
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    1. Antwort von Silke Wechsler, Aeschi
      Die Stadt Thun hat damit gar nichts zu tun. Der Entscheid kommt, wie im Text richtig geschrieben, vom Regierungsstatthalter, der Vertreter der Kantonsregierung ist. Ausserdem hat der FC Thun das Stadion sicher nicht nur wegen dem SFV gebaut. Zuerst denken, erst dann motzen!
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