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Einreiseprobleme dauern an Das Warten auf Breel Embolo geht weiter

Auch am Donnerstag durfte der Nati-Stürmer nicht in die USA reisen.

Wann kommt Breel Embolo? Das ist die Frage, die die Nati derzeit umtreibt. Nachdem dem Rennes-Stürmer am Dienstag wegen eines Schuldspruchs kurzfristig die Einreise in die USA verweigert worden war, wartet der 29-Jährige auf grünes Licht der US-Behörden. Während sich die Nati-Kollegen in San Diego den Jetlag aus dem Körper schlafen und trainieren, sitzt Embolo am Flughafen Zürich fest und trainiert nach Plänen der Nati-Crew.

Wie lange die Situation noch andauert, vermag aktuell niemand zu sagen. War am Dienstag noch die Rede davon, dass Embolo bereits am Mittwoch nachreisen dürfte, hält man sich mittlerweile bedeckter. «Wir warten weiter. Breel ist bereit, abzufliegen, sobald das OK kommt», war die einzige Information, die dem Medienteam der Nati am Donnerstag zu entlocken war.

Auf und neben dem Platz wichtig

So scheint es unmöglich, dass der 24-fache Nati-Torschütze im letzten Testspiel vor der WM am Samstag gegen Australien (ab 21:00 Uhr live bei SRF) wird mittun können. Nicht nur auf dem Platz würde ein Fehlen Embolos schwer wiegen, auch menschlich ist der Sturmtank wichtig.

«Es ist sehr schade, dass er noch nicht da ist. Sportlich gesehen fehlt er, aber auch menschlich neben dem Platz. Er ist ein positiver Mensch und bringt alle zum Lachen», beschrieb Nico Elvedi an der täglichen Medienkonferenz am Donnertag die Wichtigkeit Embolos.

SRF zwei, Sportflash, 02.06.2026, 20 Uhr

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