Belgien: Doku zurück im Team
Jérémy Doku ist nach einem Abstecher nach London ins belgische WM-Camp zurückgekehrt. Dem 24-jährigen Stürmer war erlaubt worden, bei der Geburt seines ersten Kindes dabei zu sein. Dokus Frau Shireen brachte am Montag einen Sohn namens Praise zur Welt. Die WM-Partie Belgiens am Sonntag gegen den Iran hatte Doku wegen einer Atemwegserkrankung verpasst. Im letzten Gruppenspiel trifft Belgien am Freitag auf Neuseeland.
Paraguay: Almiron muss einmal zuschauen
Nach der roten Karte für das Zuhalten seines Mundes ist Paraguays Miguel Almiron für ein Spiel gesperrt worden. Damit wird der 32-Jährige im letzten WM-Gruppenspiel gegen Australien fehlen. Der Fussball-Weltverband Fifa gab die Entscheidung seines Disziplinarausschusses am Dienstag bekannt. Almiron hatte sich im Spiel gegen die Türkei (1:0) in einer Auseinandersetzung mit Gegenspieler Mert Müldür die Hand vor den Mund gehalten.
Trump überreicht WM-Trophäe
US-Präsident Donald Trump wird beim Final vom 19. Juli im New York-New-Jersey Stadion den WM-Pokal an den Sieger überreichen. Dies teilte die Fifa der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag mit. Gemeinsam mit Fifa-Präsident Gianni Infantino wird Trump die Trophäe übergeben. Für Trump ist eine Pokalübergabe im Fussball nichts Neues. Bereits beim Final der Klub-WM 2025 überreichte er gemeinsam mit Infantino die Trophäe an den Sieger und sorgte anschliessend mit seinem Verbleib auf der Bühne nicht nur bei den Spielern von Chelsea für Verwunderung.
Iran: Frühere Einreise möglich
Die Fussballer des Iran dürfen zum letzten Gruppenspiel gegen Ägypten früher in die USA einreisen als bisher. Wie das Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten (DHS) mitteilte, werde «der Mannschaft gestattet, zwei Tage vor dem Spiel in die USA einzureisen. Das iranische Team muss dennoch am Tag des Spiels ausreisen». Zu den ersten beiden Partien in Los Angeles durfte der Iran jeweils nur einen Tag vorher anreisen.