Schweizer Superlativen in den Gruppenspielen
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Bild 1 von 6. Schüsse aufs Tor. Okay, Haris Seferovic hat sich die Bezeichnung «Chancentod» in den Partien gegen Albanien und Rumänien verdient. Immerhin brachte der Frankfurt-Stürmer den Ball aber auch 5 Mal aufs gegnerische Tor - und damit deutlich mehr als jeder andere Schweizer Spieler. Bildquelle: Reuters.
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Bild 2 von 6. Schüsse nebens Tor. Weniger treffsicher zeigte sich Blerim Dzemaili. 6 Abschlüsse des offensiven Mittelfeldspielers zischten neben dem Gehäuse vorbei - teaminterne Höchstmarke. Nur 2 Schüsse von Dzemaili fanden bislang den Weg aufs Tor. Bildquelle: Reuters.
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Bild 3 von 6. Fouls begangen. Überraschend, dass nicht ein Schweizer Verteidiger die meisten Fouls begangen hat. Xherdan Shaqiri hat in den 3 Gruppenspielen sieben Mal zugelangt und damit öfter gefoult als sämtliche Teamkollegen. Bildquelle: Reuters.
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Bild 4 von 6. Gefoult worden. Oft nur mit unfairen Mitteln vom Ball zu trennen war Valon Behrami. Das defensive Gewissen im Schweizer Mittelfeld wurde 8 Mal von einem Gegner unerlaubt gestoppt. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 6. Eroberte Bälle. Tolle Werte von Fabian Schär. Der Innenverteidiger nahm den Gegenspielern gleich 26 Mal den Ball ab - die deutlich beste Quote aller Schweizer Spieler und auch über alle Teams gesehen ein hervorragender Wert. Bildquelle: Reuters.
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Bild 6 von 6. Pässe gespielt. 307 Pässe gespielt in 3 Spielen: Damit liegt Granit Xhaka nicht nur teamintern, sondern auch übers ganze Turnier gesehen an der Spitze der Rangliste. Noch besser: 286 Zuspiele (das sind 92%) landeten bei einem Teamkollegen. Bildquelle: Reuters.
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