Ein Grossteil der Fangemeinde wollte den Besuch nicht, doch die Los Angeles Dodgers um den japanischen Superstar Shohei Ohtani machten Donald Trump ihre Aufwartung.
Am Donnerstag Ortszeit überreichte Mark Walter, Besitzer des Baseball-Champions, dem US-Präsidenten einen personalisierten Meisterschaftsring und ein Trikot mit der Nummer 47. Die Dodgers hatten im vergangenen Jahr zum zweiten Mal nacheinander die World Series der MLB gewonnen.
Die Kritik der Fans am Besuch bei Trump war nach den Übergriffen der Einwanderungsbehörde ICE vor allem gegen spanischsprachige Migranten in Los Angeles entbrannt. Zur Fangemeinde der Dodgers gehören viele Lateinamerikaner.
Drei Spieler nicht dabei
Dem Besuch im Weissen Haus blieben die Profis Mookie Betts und Enrique Hernandez fern. Der Puertoricaner Hernandez erklärte, er kuriere eine Verletzung aus, wäre aber «ohnehin nicht hingegangen». Auch Pitcher Edgardo Henriquez kam nicht nach Washington.