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Handball Das Warten der Kadetten geht weiter

Die Kadetten stehen auch nach dem 6. Champions-League-Gruppenspiel mit leeren Händen da. Die Schaffhauser unterlagen Flensburg zuhause 26:29.

Legende: Video Kadetten gegen Flensburg nicht belohnt abspielen. Laufzeit 03:43 Minuten.
Aus sportaktuell vom 10.11.2016.

Trotz einer ansprechenden Leistung steht hinter dem Namen der Kadetten Schaffhausen in der Gruppe A der Champions League weiterhin eine Null. Die Schweizer konnten lange mit der SG Flensburg-Handewitt mithalten – in der 58. Minute stand es 26:27 – doch am Ende resultierte gegen den verlustpunktlosen Leader der Bundesliga eine 26:29-Heimniederlage.

Am Ende fehlte etwas die Kraft. Wir gingen nicht mehr so entschlossen aufs Tor.
Autor: Luka Maros

Bei den Kadetten musste Torhüter Nikola Marinovic kurz vor der Pause verletzt ausgewechselt werden. Doch auch sein Ersatz, Aurel Bringolf, war ein sicherer Rückhalt und zeigte einige starke Paraden. In der Offensive waren Gabor Csaszar und Luka Maros mit 8 respektive 6 Toren die erfolgreichsten Schützen. «Am Ende fehlte etwas die Kraft. Wir gingen nicht mehr so entschlossen aufs Tor», sagte Maros.

Nächster Auftritt in Polen

Den nächsten Auftritt in der Champions League haben die Schaffhauser am kommenden Donnerstag auswärts gegen die Polen von Wisla Plock, die sich am Mittwoch daheim überraschend gegen Kiel durchgesetzt haben.

Champions League: Gruppe A

Telegramm: 3410 Zuschauer. - SR Cacador/Nicolau (POR). - Torfolge: 1:0, 1:1, 3:1, 3:2, 5:2, 6:3, 6:5, 7:5 (12.), 7:8 (16.), 8:8, 8:10, 13:15; 14:16, 14:18, 15:19, 17:19, 18:20, 18:22 (40.), 19:23, 21:23, 21:24 (45.), 23:24 (48.), 23:26, 25:26, 26:27, 26:29. - Strafen: je 1mal 2 Minute.Kadetten Schaffhausen: Marinovic/Bringolf (ab 27.); Meister (2), Delhees, Liniger (3), Küttel (1), Graubner (1), Pendic (1), Szyba (2), Csaszar (8/3), Markovic, Maros (6), Tominec (2).Flensburg-Handewitt: Möller/Andersson (ab 48.); Karlsson, Eggert (1/1), Glandorf (5), Mogensen (4), Svan (5), Wanne (2), Jakobsson (2), Heinl (1), Toft Hansen (1), Gottfridsson (2), Schmidt (1), Mahé (4), Radivojevic (1).
Rangliste: 1. Barcelona 5/10 (146:123). 2. Paris Saint-Germain 5/8 (158:135). 3. Flensburg-Handewitt 6/7 (149:144). 4. Veszprem (HUN) 5/6 (128:125). 5. Kiel 6/6 (154:152). 6. Bjerringbro-Silkeborg (DEN) 5/4 (132:137). 7. Wisla Plock (POL) 6/3 (149:166). 8. Kadetten Schaffhausen 6/0 (157:191).

1 Kommentar

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Der Schweizer Handball hatte recht gute Zeiten, die Nati sorgte immer wieder für erstaunliche Resultate und die clubs konnten international auch mal ein Glanzlicht setzen. In der Zwischenzeit muss man sich fragen, ob es in Europa noch schwächere Länder als die Schweiz gibt. Ich kann mich nicht mehr an das letzte positive Resultat der Nati erinnern, das dürfte mehr als 10 Jahre zurückliegen.
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