So lief der WM-Halbfinal zwischen der Schweiz und Schweden

Die Schweiz hat den Halbfinal an der Unihockey-WM in Tampere gegen Schweden mit 3:7 verloren und spielt damit morgen Samstag gegen Tschechien um Bronze. Im Final treffen Schweden und Finnland aufeinander. Hier im Ticker können Sie den Spielverlauf nochmals Revue passieren lassen.

Michelle Wicki am Boden. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Oft in Rücklage Die Schweizerinnen fanden gegen die schwedische Offensivpower kein Mittel. Keystone

Unihockey Frauen: WM-Halbfinal Schweiz - Schweden 3:7

Der Ticker ist abgeschlossen.
  • 21 :31

    Schweden eine Nummer zu gross

    Am Ende setzte sich trotz aufopferungsvollem Kampf der Schweizerinnen die Klasse der Schwedinnen durch. Bis zur Spielhälfte konnte das Team von Head Coach Brendler die Partie ausgeglichen gestalten, doch dann schalteten die favorisierten Titelverteidigerinnen einen Gang höher und zogen vorentscheidend davon. In den letzten 20 Minuten waren die Schweizer Unihockeyanerinnen zu keiner Reaktion mehr fähig, erzielten aber wenigstens durch einen sehenswerten Penalty noch einen Ehrentreffer.

    Morgen Samstag geht es darum für die Schweiz um die Bronzemedaille. Die Partie gegen Tschechien können Sie ab 12:00 Uhr im Livestream mitverfolgen.

  • 21 :17

    Auszeichnungen der besten Spielerinnen

    Auf Seiten der Schweizerinnen wird Doppeltorschützin Bärtschi zur besten Akteurin gekürt. Die stärkste Schwedin der Partie heisst Wijk.

  • 21 :15

    Das Spiel ist aus (60.)

    Wie erwartet setzt sich Schweden gegen die Schweiz durch. Am Ende gewinnen die Favoritinnen mit 7:3 und treffen damit im morgigen Final auf Finnland. Im Spiel um Bronze kommt es zum Duell zwischen der Schweiz und Tschechien.

  • 21 :13

    Zu viele Schweizerinnen auf dem Feld (58.)

    Die zweiminütige Strafe dafür sitzt Putzi ab.

  • 21 :08

    Schmid kann sich auszeichnen (55.)

    Das Schweizer Team entblösst nun immer mehr die eigene Abwehr, um wenigstens noch einen weiteren Torerfolg feiern zu können. Dies bietet den Schwedinnen natürlich die Chance zu gefährlichen Kontern. Einen davon kann Eiremo beinahe zum 8:3 nutzen, doch Schmid im Schweizer Tor rettet mit einer hervorragenden Parade.

    Die Schweizer Torhüterin Monika Schmid mit einer Parade. Bild in Lightbox öffnen.

    Bildlegende: Im Mittelpunkt Die Schweizer Torhüterin Monika Schmid. Keystone

  • 21 :04

    TOR FÜR SCHWEDEN (53.)

    Stalhult kann alleine auf die Schweizer Torhüterin Schmid zulaufen und vernascht diese mit einer geschickten Finte. Locker schiebt sie dann zum 7:3 ein.

  • 20 :58

    TOR FÜR DIE SCHWEIZ (48.)

    Nachdem Bjuhr Wikis Abschlussversuch mit einem unfairen Manöver unterbindet, bekommt die Schweiz einen Penalty zugesprochen. Captain Rüttimann übernimmt die Verantwortung und verwandelt souverän. Die Schweiz liegt nun nur noch 3:6 zurück.

  • 20 :51

    TOR FÜR SCHWEDEN (45.)

    Spätestens jetzt ist allen klar, wer den Final gegen Finnland bestreiten wird. Ulber spielt von hinter dem eigenen Tor einen Pass direkt auf die Schaufel von Eiremo. Diese beweist Übersicht und legt auf ihre freistehende Mitspielerin Stalhult auf, die keine Mühe hat das 6:2 zu erzielen.

  • 20 :48

    TOR FÜR SCHWEDEN (43.)

    Ist das die Entscheidung? Wickstrom trifft nach einem ausgezeichneten Pass von Jakobssen, die hinter dem Tor zu viel Freiraum geniesst, aus idealer Abschlussposition zum 5:2.

  • 20 :43

    Rein ins letzte Drittel (41.)

    Den Schweizerinnen bleiben 20 Minuten, um hier 2 Tore zu erzielen.

  • 20 :32

    Pause in Tampere (40.)

    2 Drittel sind absolviert und die Schwedinnen führen mit 4:2. Nach der Druckphase der Schweizerinnen zu Beginn des Drittels legten die Favoritinnen aus dem hohen Norden einen Zwischenspurt ein und erzielten 3 Tore in Serie. Der Vorsprung geht darum sicherlich in Ordnung, entschieden ist aber definitiv noch nichts.

  • 20 :28

    TOR FÜR DIE SCHWEIZ (38.)

    Noch ist die Partie in Tampere nicht entschieden. Bärtschi trifft von der linken Seite aus mit einem Schuss ins weite Eck und erzielt damit den 2:4-Anschlusstreffer. Wie bereits das 1. Schweizer Tor fällt auch dieser Treffer in Überzahl.

  • 20 :24

    TOR FÜR SCHWEDEN (37.)

    Nur wenige Sekunden vor Ende der Strafe wird der Druck der Schwedinnen zu gross. Wibron täuscht aus zentraler Position einen Pass an, schwingt den Stock dann aber durch und bezwingt die Schweizer Schlussfrau Schmid mit einem Weitschuss.

  • 20 :20

    Strafe gegen Marti (35.)

    Captain Marti muss nach einem zu hart geführten Zweikampf an der Bande für 2 Minuten auf die Strafbank.

  • 20 :19

    Schweizerinnen geben sich nicht geschlagen (34.)

    Auch wenn der Blick auf die Resultattafel aus Schweizer Sicht nach dem bisher Gezeigten ernüchternd ist, spielt das Team von Coach Brendler weiterhin munter mit. Der Anschlusstreffer vor der 2. Drittelspause wäre Gold wert.

  • 20 :11

    DOPPELPACK FÜR SCHWEDEN (29.)

    Bittere Pille für die Schweizerinnen: Nach dem schwungvollen Start ins Mitteldrittel werden sie von den Schwedinnen für Ungenauigkeiten in der Defensive bestraft. Zuerst erzielt Larsson nach mustergültiger Vorarbeit von Wijk das 2:1. Nur Sekunden später nützt Helin einen kapitalen Fehlpass von Bärtschi zum 3:1 aus.

  • 20 :03

    Druckphase der Schweizerinnen (23.)

    Das Drittel startet durchaus vielversprechend. Nach der exzellenten Chance Putzis von vorhin, drücken die Schweizerinnen auf den Führungstreffer. Rüttimann bleibt nach einem schnellen Vorstoss über rechts mit ihrem Schuss an der starken schwedischen Torhüterin Hjorting hängen.

  • 20 :00

    Putzi-Volley knapp übers Tor (22.)

    Bereits eine gute Gelegenheit für die Schweizerinnen: Putzis Direktabnahme aus der Luft fliegt nur knapp über die Querlatte.

  • 19 :58

    Weiter geht's (21.)

    Rüttimann gewinnt den Ball beim Bully zum Auftakt des Mitteldrittels.

  • 19 :44

    Das 1. Drittel ist vorbei (20.)

    20 Minuten sind im finnischen Tampere gespielt. Etwas überraschend steht es 1:1 unentschieden. Vor allem in der 2. Drittelshälfte legten die Schweizerinnen den Respekt vor den Favoritinnen aus Schweden ab und waren von da an öfters in der Offensive anzutreffen.

Sendebezug: srf.ch, Livestream, 11.12.2015, 19.15 Uhr.