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Bracher und Peter chancenlos Kripps und Friedrich teilen Gold

Im kleinen Schlitten holen Deutschland und Kanada den Sieg, Rico Peter verbessert sich immerhin noch auf Rang 11.

Legende: Video Zusammenfassung Zweierbob abspielen. Laufzeit 0:49 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 19.02.2018.

Die Konkurrenz im Zweierbob hat ein spektakuläres Ende gefunden. Francesco Friedrich aus Deutschland kam nach 4 Läufen auf die exakt selbe Endzeit wie der siegreiche Kanadier Justin Kripps. Bronze ging an den Letten Oskars Melbardis.

Legende: Video Kripps exakt gleich schnell wie Friedrich abspielen. Laufzeit 1:03 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 19.02.2018.

Chancenlose Schweizer

Für Rico Peter und Clemens Bracher war die Entscheidung mit den Zwischenrängen 16 bzw. 17 schon nach dem ersten Heat gefallen. Während sich Bracher mit Anschieber Michael Kuonen nur noch marginal um einen Rang verbessern konnte, bewies Peter Moral. Trotz der aussichtslosen Lage präsentierte er sich mit Simon Friedli kämpferisch. Lohn war die Verbesserung auf Rang 11.

Konnten ein gutes Gefühl mitnehmen.
Autor: Rico Peter

Peter nahm das Positive aus dem Rennen: «Wir wussten, dass wir im Zweier Mühe haben werden. Aber in den letzten Läufen konnten wir ein gutes Gefühl für das Rennen im Vierer mitnehmen», so der Aargauer. Bracher räumte ein, dass eine gewisse Enttäuschung da sei. Dennoch wolle er «eine sehr gute Saison» nicht durch dieses eine Rennen trüben lassen.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung Olympia

4 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Die Schweiz hat ganz allgemein ein Problem bei den Sportverbänden. Zahlreiche sind irgendwann in ihrer Entwicklung steckengeblieben und wollen nicht akzeptieren, dass sie ausland schauen müssten wie man erfolgreich bleiben kann. Dazu kommt das Phänomen der Migration. Migrantenfamilien neigen dazu nur finanzkräftige Sportarten zu betreiben dazu gehört Fussball, aber bestimmt nicht der Bobsport.
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  • Kommentar von Urs Hadorn (eigerrun)
    Das Gefühl habe ich schon seit längerer Zeit!! Ich bin jedes Jahr in St.Moritz an den Weltcuprennen. Ich habe das Gefühl, es wird gegeneinander satt miteinander gearbeitet im Bobverband.... Es sind vor einiger Zeit sogar solche Äusserungen von Bobfahrern gemacht worden!
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  • Kommentar von Bianca Lerch (Bobfreundin)
    Es ist doch überall das Selbe, man muss in der Nachwuchsförderung ständig dran bleiben, die Deutschen machen das sehr vorbildlich. Früher ruhte man sich wohl etwas zu lange auf den Lorbeeren aus, die heutigen Funktionäre müssen dies nun ausbaden und das kostet Zeit.
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