Olympia-Wasser: Entwarnung bei Triathleten

Laut Oliver Imfeld, dem Geschäftsführer von Swiss Triathlon, besteht für die Triathleten bei Olympia keine Gesundheitsgefahr aufgrund von verschmutztem Gewässer im Schwimmen.

Triathleten steigen an der Copacabana aus dem Wasser Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Keine Bedenken wegen der Gesundheit Triathlon an der Copacabana Keystone

«Im Gegensatz zu den Segler-Wettkämpfen findet der Triathlon an der Copacabana statt. Und dort ist die Wasserqualität gut. Es gibt kein Problem», sagt Imfeld.

Die für Olympia selektionierte Jolanda Annen, die im Vorjahr beim Olympia-Testevent in Rio de Janeiro Rang 22 belegt hatte, bestätigt dies. «Ich bekam keine Probleme während oder nach dem Wettkampf», sagte die Urnerin an einer Medienkonferenz in Wallisellen.

«  Eine fünfte Olympia-Medaille ist unser Ziel. »

Oliver Imfeld
Geschäftsführer Swiss Triathlon

Annen, Titelverteidigerin Nicola Spirig sowie Sven Riederer und Andrea Salvisberg bilden das Schweizer Triathlon-Quartett in Rio. «An den fünften Olympischen Spielen mit Triathlon im Programm ist eine fünfte Olympia-Medaille unser Ziel», betonte Imfeld.

Die Schweiz ist aktuell mit je zwei Gold- und Bronzemedaillen die Nummer 1 im olympischen Triathlon-Medaillenspiegel.

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Dreckiges Wasser in Rio: Gesundheit der Segler gefährdet?

1:04 min, vom 9.4.2016