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Kurz-Zusammenfassung Wawrinka - Harris
Aus sportflash vom 09.03.2021.
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3-Satz-Niederlage in Doha Inkonsequenter Auftritt: Wawrinka scheitert an Weltnummer 84

Stan Wawrinka ist beim ATP-250-Turnier in Doha in der 1. Runde gescheitert. Gegen Llyod Harris verliert der Romand in 3 Sätzen.

Am Ende fehlte die letzte Konsequenz bei den wichtigen Punkten. Stan Wawrinka verlor sein erstes Duell gegen den Südafrikaner Lloyd Harris (ATP 84) nach über zweieinhalb Stunden und 3 Long-Sets.

Auf dem Papier dominierte Wawrinka die ersten beiden Sätze: Er brillierte mit dem 1. Aufschlag, musste keinen einzigen Breakball abwehren und gewann insgesamt mehr Punkte. Weil der 35-Jährige seinerseits keine seiner 7 Breakchancen nutzte, musste trotzdem jeweils das Tiebreak entscheiden. Das erste ging noch an Harris, im zweiten behielt Wawrinka die Oberhand.

2. Auftakt-Niederlage in Folge

Doch die Wende wollte nicht folgen: Nach je einem Break auf beiden Seiten zum Satzauftakt gelang Harris der entscheidende Servicedurchbruch zum 6:5. Auf diesen konnte Wawrinka nicht mehr reagieren und verlor das Spiel 6:7 (3:7), 7:6 (8:6), 5:7.

Bereits in der letzten Woche in Rotterdam hatte er eine Erstrunden-Niederlage kassiert, allerdings gegen Karen Chatschanow (ATP 21), einem weit höher eingeschätzten Gegner. In der kommenden Woche tritt der Waadtländer beim ATP-500-Turnier in Dubai an.

SRF zwei, sportflash, 09.03.21, 20:00 Uhr;

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Fabian Wenger  (Friduthe)
    Guten Tag, liebes SRF Team, ich bezweifle das Sie den Match nur ansatzweise mitverfolgt haben. Die Konsequenz bei Wawrinkw war übers ganze Match da. Bei den 7 Breakbällen spielte jeweils Harris hervorragendes Tennis. Allgemein spielte Harris ein super Match, ohne Schwächephasen oder ähnlichem. Gegen eine so aufspielende Nr 84 zu verlieren ist keine Schande wie sie es darstellen. Auch wenn es nicht Federer ist darf man Respekt für Wawrinka haben.
  • Kommentar von Koni Flütsch  (KOMANKO)
    Seine Körpersprache spricht Bände. Emotional passt aktuell nicht alles zusammen bei SW. Mit der nötigen Ruhe kommt auch die Konstanz wieder. Finde dich selbst und du kommst gestärkt aus dieser Misere raus. Es bleibt noch Zeit, um das eine oder andere Spiel oder gar Turnier zu gewinnen. Der Kopf spielt im Moment eine zu grosse Rolle. Weiter kämpfen!
  • Kommentar von Ulrich Erni  (Erchinger)
    Eine schwierige Situation, allgemein, für Stan Wawrinka. In seinem Heimatland dreht sich im Moment alles um das Comeback der hochdekorierten Litfasssäule.
    1. Antwort von Peter Schmid  (nattydread)
      ...und die Litfasssäule wird wohl schon morgen Abend wieder nach Dubai reisen...wetten, dass !?
    2. Antwort von Daniel Häberlin  (Svensk)
      Erstens: Als Tennisprofi hat Wawrinka sicherlich die Grösse, darüber hinwegzusehen, dass er während seiner ganzen Karriere immer ein wenig im Schatten von Federer stand (was ich persönlich auch ein wenig schade finde). Zweitens: Wawrinkas derzeitiges Hauptproblem ist nicht die mangelnde Medienaufmerksamkeit, sondern sind offensichtlich die Folgen seiner Corona-Infektion. Drittens: Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt auch Firmen, die mit Wawrinka werben (ich arbeite bei einer solchen Firma).
    3. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Was heisst da schwierig, wenn man ganz einfach die Leistung zZ nicht bringt, kanns nur noch besser werden und für SW Beziehungsprobleme kann RF ganz sicher nichts !