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Krampf bremst Hüsler aus
Aus sportflash vom 19.07.2021.
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ATP-Turnier in Gstaad Hüsler muss wegen Krämpfen aufgeben – Auch Ehrat und Nikles out

Der Zürcher zieht gegen Feliciano Lopez kurz vor dem entscheidenden Tiebreak zurück. Auch Sandro Ehrat und Johan Nikles scheitern in Gstaad in der Startrunde.

  • Marc-Andrea Hüsler muss in Gstaad in der 1. Runde beim Stand von 4:6, 6:4, 5:6 gegen den Spanier Feliciano Lopez verletzt aufgeben.
  • Sandro Ehrat unterliegt dem Australier Marc Polmans in 2 Sätzen.
  • Ebenfalls zu Ende ist der Wettbewerb für Johan Nikles. Er verliert gegen den Tschechen Vit Kopriva klar.

Für Marc-Andrea Hüsler (ATP 162) hat die Erstrunden-Partie in Gstaad ein bitteres Ende genommen. Der Zürcher musste gegen Feliciano Lopez (ATP 89) nach starker Leistung aufgeben. Mit dem Tiebreak im Entscheidungssatz vor Augen, wurde Hüsler gegen den Gstaad-Sieger von 2016 nach einem Misstritt jedoch jäh von Krämpfen im linken Fuss gestoppt. Der Schweizer Davis-Cup-Spieler musste die Partie beim Stand von 4:6, 6:4, 5:6 und 0:15 zum grossen Bedauern der Zuschauer aufgeben.

Marc-Andrea Hüsler.
Legende: Bitter enttäuscht Marc-Andrea Hüsler. Keystone

Auch Ehrat und Nikles ohne Chance

Auch für Qualifikant Sandro Ehrat ist das Turnier nach der 1. Runde zu Ende. Der Schaffhauser, in der Weltrangliste an 408. Position klassiert, verlor gegen den Australier Marc Polmans (ATP 147) 5:7, 3:6. Ehrat muss sich vor allem über den verlorenen 1. Satz ärgern. Beim Stand von 5:4 besass der 30-Jährige bei eigenem Aufschlag 4 Satzbälle, die er allesamt nicht nutzen konnte.

Eine klare Niederlage setzte es für Johan Nikles (ATP 409) ab. Der 24-Jährige, der im Berner Oberland von einer Wildcard profitierte, unterlag dem Tschechen Vit Kopriva (ATP 249) in 1:05 Stunden mit 2:6, 1:6.

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Nikles bleibt bei seinem Auftritt in Gstaad chancenlos
Aus Sport-Clip vom 19.07.2021.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Pirmin Meier  (historiker)
    Man sieht, dass Hüslers wegen Verletzung unvollendete Leistung Schweizer Bestleistung des Turniers war, wobei Rinderknech gegen einen nicht schlechten Stricker gewonnen hat. Es erweist sich aber eine Bauchlandung des Schweizer Tennis. Das Weiterkommen von zwei Einheimischen (erst noch ohne Laaksonen) wäre maximale Bestätigung gewesen. Hüsler und Stricker können es noch in die Top 100 schaffen. Was für Qualität dafür nötig ist, demonstrierte heute Rinderknech (mit "t" Aargauer u. Zürcher Name).