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Aus familiären Gründen Federer verzichtet auf ATP Cup

Der Baselbieter wird im Januar nicht zum erstmals ausgetragenen Team-Wettbewerb antreten.

Roger Federer.
Legende: Familie statt ATP Cup Roger Federer. Freshfocus

Roger Federer wird bei der Premiere des ATP Cups im Januar nicht antreten. Der 38-jährige Baselbieter machte familiäre Gründe für den Verzicht geltend. Es schmerze ihn, nicht Teil dieses aufregenden neuen Events zu sein, teilte Federer mit. «Aber die zwei zusätzlichen Wochen mit meiner Familie zuhause werden sich für uns und mein Tennis auszahlen.»

Federer wird damit aller Voraussicht nach an den Australian Open in Melbourne (ab dem 20. Januar) in die neue Saison starten.

ATP Cup ohne die Schweiz

Federer war zusammen mit Henri Laaksonen für den ATP Cup gemeldet. Nach dem Verzicht des 20-fachen Grand-Slam-Siegers wird die Schweiz kein Team stellen. Der Event mit 24 Länderteams findet vom 3. bis 12. Januar 2020 in den Städten Perth, Brisbane und Sydney statt.

Der Verzicht Federers ist die erste gewichtige Absage, der Rest der Top 10 der Weltrangliste ist gemeldet.

Video
Archiv: 10. Jubiläumstitel in Basel für Federer
Aus sportpanorama vom 27.10.2019.
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22 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Herr Graf, Federer mag zwar als erfolgreichster Schweizer Sportler in die Geschichte eingehen, aber die Popularität Küblers wird er nie erreichen, weil er im Vergleich zu diesem viel zu abgehoben lebt. Ein paar Autogramme hier, ein Pizzaessen da, ein Interview dort - und dann wieder ab nach Dubai. Von Kübler und auch Koblet redet man noch heute, fast 70 Jahre nach ihren grössten Erfolgen. Wird man in 70 Jahren aber auch noch von Federer reden? Nicht vergessen: Sooo populär ist Tennis nicht.
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  • Kommentar von Kon Rubic  (rubickon)
    Ist der ATP Cup so schlecht dotiert???
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  • Kommentar von Daniel Fischer  (Fishman)
    Mag schade sein, aber mich freut's für die Familie, speziell für die Kinder, wenn der Papa mal etwas länger da ist.

    Es mag ein "Abschied von Federer in Raten sein", aber warum auch nicht? Er soll doch weiterhin mit seinem Tennis uns und sich eine Freude machen, aber langsam den Schwerpunkt in seine Familie verlegen. Ich finde das gut so.
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