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Auslosung in Cincinnati Murray bei Comeback gegen Gasquet – Federer in Djokovics Hälfte

Der Schotte tritt beim Masters in Cincinnati erstmals seit seiner Hüftoperation wieder im Einzel an.

Andy Murray.
Legende: Fühlt sich bereit für eine Rückkehr im Einzel Andy Murray. imago images

7 Monate nach seiner Hüftoperation wird Andy Murray in Cincinnati sein Einzel-Comeback geben. Der 32-Jährige bekommt es in Ohio in der 1. Runde mit Richard Gasquet zu tun.

Zuletzt war Murray regelmässig im Doppel angetreten. In Cincinnati ist er dank einer Wildcard am Start.

Wawrinka wieder gegen Dimitrov

Ein Freilos zum Auftakt geniesst Roger Federer. Der 38-Jährige kehrt erstmals seit seiner Final-Niederlage in Wimbledon wieder auf die Tour zurück. Danach trifft er auf Matteo Berrettini (ATP 26) oder Juan Ignacio Londero (ATP 57). Dem Italiener Berrettini hatte Federer zuletzt in Wimbledon nur gerade 5 Games überlassen.

Legende: Video Archiv: Federer lässt Berrettini in Wimbledon keine Chance abspielen. Laufzeit 02:47 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.07.2019.

Stan Wawrinka startet wie bereits in dieser Woche in Montreal gegen Grigor Dimitrov ins Turnier. Wie Federer befindet er sich in der gleichen Tableauhälfte wie Novak Djokovic, während sich Rafael Nadal in der anderen Hälfte befindet. Die beiden Schweizer könnten gemäss Papierform bereits im Achtelfinal aufeinandertreffen, danach würde Djokovic warten.

Bencic gegen Asarenka

Belinda Bencic steht zum Auftakt in Cincinnati eine happige Aufgabe bevor. Die Ostschweizerin trifft auf die ehemalige Weltnummer 1 Viktoria Asarenka aus Weissrussland. Mit Jil Teichmann und Viktorija Golubic stehen noch zwei weitere Schweizerinnen in Ohio im Einsatz. Sie müssen aber erst die Qualifikation überstehen.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Miguel Burri  (Vamos Rafa)
    P.S.:hätte Wimbledon nach der Weltrangliste gesetzt, wäre RF zu 50% schon im 1/2Final ausgeschieden und RN zu 50% in den Final vorgestossen
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    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Hätte, wäre !!! Hätte es in Wimbledon im 5.Satz kein Tiebreak gegeben, wären sie vielleicht noch heute am spielen !
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    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Ach Herr Burri, zum Glück gibts den "Aber, Wenn und Hätte" nicht, sonst wäre die Welt schon lange untergegangen!
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    3. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Wenn Sie schon mit Wahrscheinlichkeiten (%-Sätzen) um sich werfen, dann wenigstens richtig! Da Federer Matchbälle gegen Djokovich herausspielen kann, wäre die Chance so auszuscheiden lediglich 25% (0.5*0.5=0.25).
      Zuerst 50% um in die entsprechende Hälfte zu kommen, dann 50% zum Ausscheiden. So schwierig war die Rechnung nun auch nicht, dass Sie das nicht selbst hingekriegt hätten oder? Aber der Wille muss da sein.
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    4. Antwort von Lars Hönighaus  (Ryder)
      ALLEN Grand Slam-Turnieren ist es als einzigen Turnieren freigestellt, die Setzung nach der Weltrangliste vorzunehmen oder eben nach anderen Kriterien vorzugehen. Insofern ist das eh in Ordnung, die anderen Grand Slams orientieren sich eben nur an der Weltrangliste, was sie nicht müssen. Nadal ist auch nicht wegen der Setzung im Wimbledon-Halbfinale ausgeschieden, sondern, weil Federer und Djokovic schon seit Jahren für ihn nicht bezwingbar sind, wenn eben nicht auf Sand gespielt wird.
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  • Kommentar von Miguel Burri  (Vamos Rafa)
    Ahja, die Weltrangliste lügt nicht ;-)
    Und vor ein paar Wochen noch habe, hier gelesen, dass es kein Unterschied macht (als RN in Wimbledon nur als Nr.3 gesetzt gewesen war), ob man an Position 2 oder 3 gesetzt ist... Ist natürlich nicht wahr - aber „nehmt“ es doch nun auch sportlich ;-)
    Und wen man das Turnier gewinnen will, muss man alle schlage können...
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    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Doch, natürlich ist es wahr!! Egal ob einer als 2. oder 3. gesetzt ist, letztlich entscheidet das Los welche Paarungen im 1/2 Final möglich sind. Und da der spätere Sieger es ja sowieso mindestens in die 1/2 Finals schafft, muss er da ohnehin gegen jemand aus den besten 4 des Turniers spielen. Also: Es spielt echt keine Rolle. Was Rafa gestört hat ist rein das Prestige in der Setzliste.
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  • Kommentar von Miguel Burri  (Vamos Rafa)
    Und...
    Wen man die Nr. 3 der Welt ist, wird man halt entweder ins obere oder untere Tableau zu gelost! RF muss halt schauen, dass er genügend Punkte sammelt.
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    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Es ändert nichts ob man 1. 2. 3. oder 4. der Setzliste ist. Es ändert erst etwas, wenn man 5. oder höher gesetzt ist, dann kann man es schon im 1/4 Final mit einem der besten 4 zu tun haben.
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