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Auslosung in Paris-Bercy Federer und Wawrinka in Nadals Hälfte

Die Schweizer figurieren beim ATP-1000-Turnier in der Hälfte des Spaniers. Allerdings ist ihre Teilnahme noch nicht sicher.

Roger Federer winkt.
Legende: Spielt er in Paris-Bercy? Roger Federer entscheidet nach den Swiss Indoors über eine Teilnahme am nächsten Turnier. Keystone

Roger Federer steht derzeit noch an den Swiss Indoors in Basel im Einsatz. Dort betonte er, dass er seine Teilnahme in Paris-Bercy von seinem Fitnesszustand nach Basel abhängig macht.

Sollte er in Frankreich antreten, bekäme er es nach einem Freilos entweder mit dem Moldawier Radu Albot (ATP 49) oder dem Georgier Nikolos Basilaschwili (ATP 26) zu tun. Gegen Albot hat Federer zuletzt in Basel nur 3 Games abgegeben.

Video
Federer zieht glanzvoll in den Viertelfinal ein
Aus Sport-Clip vom 23.10.2019.
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Wie geht es Wawrinkas Rücken?

Wawrinkas Teilnahme ist nach dem Forfait in Basel vor dem Viertelfinal gegen Federer wegen einer Blockade im unteren Rückenbereich ebenfalls unsicher. Der Lausanner hofft, erst am Mittwoch ins Turnier einsteigen zu können.

Sein erster Gegner wäre der Sieger des Duells zwischen dem Kroaten Marin Cilic (ATP 23) und dem Polen Hubert Hurkacz (ATP 35). Im Achtelfinal könnte es zum Duell mit Rafael Nadal kommen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Andy Enzler  (Federer Experte)
    Man sollte Federer ein Denkmal, mitten in der Stadt Zürich,Basel oder auf dem Bundesplatz in Bern errichten was er als Sportler und Mensch geleistet hat ist unglaublich ich hoffe er geht nach seiner Tenniskarriere in die Politik
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    1. Antwort von Johanna Thomas  (JoThomas)
      Man kann es auch übertreiben, und das ist zudem nicht die schweizer Art, zm Glück. Sehe zudem auch keinen Zusammenhang zwischen ihrem Kommentar und dem Artikel. So sehr ich Federer respektiere, manchmal ist das Geschleime wirklich krass nervig.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ja, Herr Enzler, die Sünneli-Partei wäre dringend auf einen zusätzlichen Multimillionär angewiesen, damit sie wieder mehr Stimmen macht und für noch weniger Steuern für die Reichen sorgen kann. Federer könnte dann für seine politischen Ämter jeweils regelmässig zwischen Dubai und Kloten hin- und herfliegen und die Auslandschweizer gut vertreten. Und als Pilgerstätte mit Uferzugang könnte man das Denkmal am Zürichsee in Kempraten errichten, wo Federer ein Grundstück besitzt.
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