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Der Serbe bleibt motiviert Djokovic: «Vielleicht werde ich noch mit 40 spielen»

Tennis-Superstar Novak Djokovic denkt wenige Tage vor seinem 33. Geburtstag noch lange nicht an ein Karriereende.

Djokovic
Legende: Will zum erfolgreichsten Spieler der Tennis-Geschichte aufsteigen Novak Djokovic. Keystone

Novak Djokovic hat noch nicht genug. In der US-amerikanischen TV-Show In Depth with Graham Bensinger stellt der Serbe klar, dass er in seiner Karriere noch einiges vor hat: «Ich glaube nicht an Limits, ich möchte definitiv noch eine lange Zeit spielen.» Die aktuelle ATP-Weltnummer 1 fühlt sich auch mit bald 33 Jahren weiterhin hochmotiviert und meint: «Vielleicht werde ich noch mit 40 spielen.»

Ich kann die meisten Grand Slams gewinnen und den Rekord für die meisten Wochen auf Platz 1 brechen. Das sind definitiv meine klaren Ziele.
Autor: Novak Djokovic

Der aktuelle Australian-Open-Champion will in den verbleibenden Jahren seiner Laufbahn zum erfolgreichsten Spieler bei Grand-Slam-Turnieren aufsteigen. Djokovic gewann in seiner Karriere bisher 17 Mal bei einem der 4 wichtigsten Turniere des Kalenders. Nur Roger Federer (20) und Rafael Nadal (19) triumphierten häufiger bei den Majors.

Ranking nach Wochen an der Weltranglistenspitze

1. Roger Federer (310 Wochen)

2. Pete Sampras (286 Wochen)

3. Novak Djokovic (282 Wochen)

4. Ivan Lendl (270 Wochen)
5. Jimmy Connors (268 Wochen)

6. Rafael Nadal (209 Wochen)

Djokovic will Federer auch den Rekord für die meisten Wochen auf Platz 1 streitig machen: «Ich glaube, dass ich in diesem Sport noch einiges vorhabe. Ich kann die meisten Grand Slams gewinnen und den Rekord für die meisten Wochen auf Platz 1 brechen. Das sind definitiv meine klaren Ziele.»

Video
Archiv: Djokovic gewinnt die Australian Open 2020
Aus sportpanorama vom 02.02.2020.
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12 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Kläger  (Hans Kläger)
    Es ist so einfach!
    Der Klang macht die Musik :-)
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  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    Georg Britt "fantastischer Spieler" Mit iA solch grossem und oft auch überraschenden Variantenreichtum und überschwappender Freude im Spiel kann ND nicht aufwarten, er spielt mE perfekt, trocken, langweilig. Da kann er noch so siegreich sein, zu einem fantastischen Spieler gehören, wie auch in der Musik, nicht nur Technik, sondern auch innere Berührung und Liebe zum Publikum, und wie Sie schon sagten, Sympathie. Finde, das alles geht ND vollkommen ab, nicht nur beim Spiel, auch sonst.
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    1. Antwort von Georg Britt  (Georg4)
      @Beppie Hermann
      Genau das ist es, was ich gemeint habe. Er spielt ein trockenes und aufs Siegen ausgelegtes Spiel, welches, wenn auf der anderen Seite nicht ein Federer oder Nadal steht, schnell sehr langweilig und eintönig aussieht. Ihm fehlt, meiner Meinung nach, die Balance zwischen Top Tennis und dem neben dem Platz, er ist so verbissen aufs Siegen, dass er sehr unsympathisch wirkt.
      Wir sind uns, glaube ich, einer Meinung, wenn es und ND geht.
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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    Irrtum, Herr Gisler. Wenn die Statistiken in 30, 40 oder 50 Jahren angeschaut werden, wird nur noch das zählen, was geschrieben steht: Rekordsieger ist....mit 30 GS-Titeln oder was auch immer, am längsten an der Spitze war mit sechs Jahren (als Beispiel) Soundso. Wie "lieb" und anständig früher jemand war oder nicht, wird dann niemanden mehr interessieren. Warum Rod Laver noch heute unvergessen ist, liegt vor allem an seinen zwei "Viererpäckli", aber sonst wissen wir nicht mehr viel von ihm.
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    1. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Tja...RF ist nicht nur Tennisspieler wie ND..er ist für alle Sportler etwas Spezielles, etwas was es nur in wenigen Fällen gab, Charisma, Aura, eben jemand Spezielles....wie M. Jordan, Pele, Ali, sls ein paar zu nennen die in diese Sphäre gehören....das ist eben der Unterschied zwischen RF und ND, nicht nur Siege dind es was dich dahin bringt...ND wird dss nie schaffen, seine Art und seine Artoganz verhindern das. SORRY.
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