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Sergej Stachowsky verliert in Gstaad in der ersten Runde gegen Andrej Kuznetsow.
Legende: Endstation Sergej Stachowsky verliert in Gstaad bereits in der 1. Runde gegen Andrej Kuznetsow. Reuters
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ATP-Tour Federer-Bezwinger bereits out

In der 1. Runde des ATP-250-Turniers von Gstaad ist Roger Federers Wimbledon-Schreck Sergej Stachowski bereits ausgeschieden. Ebenfalls verloren hat der als Nummer 7 gesetzte Lukas Rosol.

Lukas Rosol, Nummer 7 des Turniers, ist gegen den spanischen Sieger von 2011 Marcel Granollers auf dem falschen Fuss erwischt worden. Die tschechische Weltnummer 40 zeigte von Beginn weg Probleme beim Aufschlag. Granollers nutzte diese Schwäche gnadenlos aus und bezwang den favorisierten Rosol problemlos mit 6:2, 6:4.

Federer-Bezwinger bereits out

Für Sergej Stachowski, der in Wimbledon sensationell Roger Federer aus dem Turnier geworfen hatte, bedeutete die 1. Runde bereits Endstation. Der Ukrainer unterlag Andrej Kuznetsow aus Russland mit 5:7, 6:3, 2:6. Nicht weniger als 12 Breaks prägten die fast zweistündige Partie.

Audio
Der 1. Tag beim ATP-Turnier in Gstaad (Radio SRF 4 News, Abendbulletin)
00:36 min
abspielen. Laufzeit 00:36 Minuten.

Juschni siegt nach Regenpause

Die Partie zwischen Paul-Henri Mathieu und der Turniernummer 6 Michail Juschni musste wegen Regens im 3. Satz für längere Zeit unterbrochen werden. Danach setzte sich der Russe mit 6:3, 4:6 und 6:2 gegen den Franzosen durch.

Im letzten Spiel des 1. Tages gewann der Spanier Feliciano Lopez in zwei Sätzen gegen den tschechischen Qualifikanten Jan Hernych.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant , thun
    Der Vergleice Wimbledon und Gstaad ist schwierig, andere Unterlage, Höhenlage von Gstaad, kleines Turnier vs. Topanlass des Jahres und auch der Fakt Federer geschlagen zu haben sagt nichts aus. Übrigens ist Delbonis, der RF zuletzt auf Sand mit 2:0 Sätzen eliminierte, auch in Gstaad. An diesem Turnier gibt es sicher keinen wirklichen Favoriten, ein rein spanischer Final wäre aber weniger überraschend als ein Final mit einheimischer Beteiligung.
    1. Antwort von Ulrich Schuller , Zürich
      Ich sage RF ist immer Mit-Favorit. Warum immer von Anfang an so pessimistisch? Ich denke ein Schweizer schafft es in den Final! Ob er Roger heisst oder Wawrinka ist doch egal.
  • Kommentar von rdg , goldau
    stachowski ausgeschieden. Das zeigt wieder wie schwach Federer zur Zeit ist.
    1. Antwort von Ein Hinseher , Kleinbösingen
      Lieber rdg aus dem Kt. SZ: Ihr Kommentar zeugt a) von respektlosigkeit gegenüber einem sehr verdienten Sportler und b) einem Mangel an Sportwissen. Haben Sie je einmal einen Tennisschläger in der Hand gehalten? Ich frage Sie jetzt nicht, ob Sie je auf Rasen Tennis gespielt haben!
    2. Antwort von Ulrich Schuller , Zürich
      Das ist eine zu einfache Analyse! Aber Ok.
  • Kommentar von Eugen Dreyer , Basel
    Oh Gott Federer hat offenbar wieder Rückenprobleme!
    1. Antwort von sportsfreund , Richterswil
      Es tut weh, Roger Federer seine Einsätze mitzuverfolgen. Er hat ein Problem, das anscheinend derzeit nicht zu lösen ist. Er sollte sich eine Pause gönnen wie dies bereits Nadal erfolgreich machte. Es zeigt sich brutal auf den Tennisplätzen, dass er derzeit nicht über seine gewohnte Souplesse und Schlagkräftigkeit verfügt. Eine Lagebesprechung wäre sicher angebracht, sie würde einen derzeit mehr als erwünschten Ruhepool für die weitere Saison einschalten.