Zum Inhalt springen
Inhalt

ATP-Tour Federer entscheidet Schweizer Duell für sich

Roger Federer hat im Halbfinal des ATP-1000-Turniers von Rom seinen Landsmann Stan Wawrinka mit 6:4, 6:2 bezwungen. Im Final vom Sonntag trifft der Baselbieter auf die Weltnummer 1 Novak Djokovic.

Legende: Video Federer schlägt Wawrinka diskussionslos abspielen. Laufzeit 05:10 Minuten.
Aus sportaktuell vom 16.05.2015.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen Sie den Final des ATP-1000-Turniers von Rom zwischen Roger Federer und Novak Djokovic am Sonntag ab 16:00 Uhr live auf SRF info oder im Stream auf srf.ch/sport.

Beim Stand von 3:1 für Roger Federer im 2. Satz gewährte Stan Wawrinka seinem Kontrahenten gleich 3 Breakbälle. Der Baselbieter bedankte sich und verwertete gleich bei erster Gelegenheit zum 4:1.

Ab diesem Punkt war Wawrinkas Gegenwehr endgültig gebrochen. Nach gerade mal 55 Minuten entschied Federer die Partie mit 6:4, 6:2 für sich.

Wawrinka startet stark

Dabei fand der Romand den besseren Beginn in die Partie. Er nahm Federer gleich das erste Aufschlagspiel ab und ging mit 2:0 in Front.

Doch die Weltnummer 2 liess sich nicht beirren, holte das Rebreak zum 2:3 und brachte seinen nächsten Service zu Null durch. Beim Stand von 4:4 sicherte sich Federer das 2. Break und brachte das Spiel in sichere Gewässer. Damit realisierte er in der 18. Begegnung mit Wawrinka den 16. Sieg.

Im Final vom Sonntag trifft Federer auf die Weltnummer 1 Novak Djokovic, der am Nachmittag David Ferrer bezwungen hatte.

Legende: Video «Es ist an mir, Djokovics Serie zu brechen» abspielen. Laufzeit 01:53 Minuten.
Aus sportlive vom 16.05.2015.

Sendebezug: SRF info, «sportlive», 16.05.2015 20:00 Uhr

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von F. Fehr, Kreuzlingen
    Man hat in den ersten 3 Games gesehen, dass ein Wawrinka in Topform kaum zu besiegen ist. Schade, dass er in danach abgebaut hat. An dieser Stelle muss man aber auch Federer ein Kompliment aussprechen, dass er versucht hat, den Spielrhythmus des Romand durch sein variables Spiel zu brechen. Diese Variabilität wird wohl auch gegen die Nummer 1 nötig sein um zu bestehen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Seppli Moser, ZH
    man gönnt es natürlich wawrinka, aber finde es ein weiteres mal schade, dass es nicht zur begegnung federer-nadal kam. federer hätte die direktbilanz, die oft als Argument gegen Federer gilt, wenn es um die Frage des Besten aller Zeiten geht, aufbessern können.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Ein grosses Kompliment für Wawrinka, dass er den Brocken Nadal wegfegen konnte. Aber dass er Federer nicht auch noch schlagen könne, beweist, dass Federer eben noch besser als Nadal spielt. Good luck for you, Roger. ich drücke alle Daumen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Jan L, St. Gallen
      Da die Relationen zwischen Tennisspielern (eigentlich jeder Sport) ganz bestimmt intransitiv sind, ist Ihre Aussage sicherlich falsch. Auf einer rein subjektiven Basis würde ich Ihnen aber zustimmen. Vielleicht liegt das aber daran, dass ich lieber grazilem als power-Tennis zuschaue.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Thomas Fuchser, Winterthur
      Ergebt Euch der Wahrheit...:-) Danke, Frau Zelger, danke für den tiefen Einblick in die Logik, den Sie uns gewähren:-)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen