Zum Inhalt springen

ATP-Tour Federer-Gegner Seppi - ein schlechtes Omen

Nach einem Freilos in Runde 1 bekommt es Roger Federer beim ATP-1000-Turnier von Schanghai am Mittwoch (nicht vor 12:00 Uhr Schweizer Zeit) mit Andreas Seppi zu tun. Zwar konnte der Schweizer den Südtiroler in 9 Duellen 9 Mal bezwingen, dennoch bedeutet Seppi ein schlechtes Omen für Federer.

Vor Seppi, der Lleyton Hewitt ausschaltete, braucht sich Federer eigentlich nicht gross zu fürchten. 9 Mal stand er dem 29-Jährigen aus Bozen gegenüber, 9 Mal siegte er klar. Nur einen einzigen Satz musste der 17-fache Grand-Slam-Sieger gegen Seppi, der in seiner Karriere erst 3 kleinere Turniere gewinnen konnte, abgeben.

Der «Seppi-Fluch»

Trotzdem verheisst ein Duell gegen die Nummer 22 der Welt nichts Gutes. Denn noch nie konnte Federer ein Turnier gewinnen, wenn er zuvor gegen Seppi hatte spielen müssen. 5 Mal reichte es immerhin in den Final und 3 Mal erreichte er die Vorschlussrunde.

Gasquet schon out

Eine Final- oder Halbfinal-Qualifikation würde Federer zumindest den World Tour Finals näher bringen. Zumal mit Richard Gasquet (ATP 10) ein Konkurrent um das London-Ticket bereits in der 1. Runde die Segel hat streichen müssen. Der Franzose unterlag Vasek Pospisil aus Kanada.

Wawrinka gegen Anderson

Stanislas Wawrinka trifft in der 2. Runde auf Kevin Anderson (ATP 20). Im Head-to-Head mit dem Südafrikaner steht es 2:0 für den Schweizer.

14 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von hans muster, solothurn
    @Imhof... aplaus, aplaus... gang doch gschider go pilzli sammle... dini negative kommentär interessiere niemer!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Imhof, Zürich
      Die Leistung gegen Seppi war im 1 Satz ein vorausgesagtes Gewürge, danach lief es besser. Aber gegen Monfils oder dann Djokovic wird das nicht reichen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Imhof Dies trifft zu, nach AO 2013 ging die Leistungskurve von RF in eine andere Richtung. Gewisse Schwächen kamen zum Vorschein, aber nicht während der gesamten aktuellen Saison. Das Mentale/das Selbstbewusstsein litt mit der Zeit umsomehr, aber nicht durchwegs. Dies waren die letzten 9 Monate. Ich erwähnte hingegen die letzten 18 Monate. Jene 9 Monate des letzten Jahres von RF sollten sie sich "genau" anschauen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Imhof, Zürich
      OK aber sehen Sie es so, wenn man einmal so tief gefallen ist, kommt man nicht mehr zurück, zudem ist er jetzt schon 32 Jahre alt. Die Sache ist gelaufen für ihn. GS kann er unmöglich noch gewinnen. Seine Leistung reicht noch für max. 4 Siege hintereinander. Kommt ein oder zwei Top-Spieler ist Aus und Schluss!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von René, St.Gallen
    @Imhof Ihre durchwegs negativen Kommentare zu RF können sie sich sparen! Herr Imhof und sein überaus "sachlicher" Weitblick. Hellsehen können sie woanders. Haben sie die letzten 18 Monate von RF schon genau angeschaut?? Wohl kaum!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Imhof, Zürich
      Die habe ich mir angeschaut. Nach den AO 2013 spielte er wie ein umgekehrter Handschuh. Unkonzentriert, überhastet, extrem fehlerhaft, und mental schwach. Dazu Konzeptlos und kopflos. Davon hat er sich bis heute nicht erholt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen