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Roger Federer blickt auf die neue Saison voraus
Aus Sport-Clip vom 10.12.2017.
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ATP-Tour Federer: «Konnte mich immer wieder überraschen»

Ende Dezember startet Roger Federer in seine 21. Saison als Tennisprofi. Es soll nicht die letzte sein, auch wenn der «Maestro» befürchtet, dass die Glücksmomente weniger werden könnten.

  • Dann geht die neue Saison los: Am 30. Dezember trifft die Schweiz mit Roger Federer und Belinda Bencic am Hopman Cup im australischen Perth auf Japan.
  • So lange ist Federer schon dabei: 1998 bestritt der Baselbieter seine 1. Profisaison.
  • So lange soll die Karriere noch dauern: «In 10 Jahren bin ich wohl nicht mehr dabei, aber hoffentlich noch ein paar Jahre, wer weiss», sagt Federer.

Die Vorfreude bei Federer auf das kommende Jahr ist schon gross, wie im Trainingscamp in Dubai zu spüren ist. Der 36-Jährige startet auch in seine 21. Profisaison voller Motivation. Doch 2018 könnte schwierig werden, weil...

  • ...2017 überraschend erfolgreich für Federer verlief:

«So gut wird es wohl nicht mehr, ich werde diese Emotionen von 2017 wohl nicht mehr erleben. Doch ich konnte mich immer wieder überraschen über all diese Jahre, darum hoffe ich insgeheim, dass ich doch wieder gute Momente erleben werde.»

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Federer und sein absolutes Traumjahr
Aus sportlive vom 10.12.2017.
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  • ...und diverse Topspieler von Verletzungen zurückkehren:

«Ich bin gespannt, wie Djokovic, Murray, Wawrinka, Nishikori und Raonic zurückkommen werden. Das wird einen Impact haben. Ich gehe davon aus, dass einer dieser Spieler auch Stricke zerreissen wird. Dadurch verliert man auch mal eine Partie mehr und wird somit auch ein, zwei Turniere weniger gewinnen.»

Der Meister der Planung

Eine grosse Bedeutung wird der Planung zukommen. Und darin ist Federer ein Meister, wie er in den letzten Jahren immer wieder bewies. So sieht der Plan für 2018 und alles, was noch kommen soll, aus:

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«Gehe nur in absoluter Topform auf den Platz»
Aus Sport-Clip vom 10.12.2017.
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Sendebezug: SRF 1, Sports Awards, 10.12.2017, 20:05 Uhr.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant  (jean passant)
    «In 10 Jahren bin ich wohl nicht mehr dabei, aber hoffentlich noch ein paar Jahre, wer weiss», das ist ja wohl die grösste Farce die ich seit langem gelesen habe. Nur weil der Baselbieter 2017 DANK VERLETZUNGEN seiner ärgsten Konkurrenten einige belanglose Turniere gewinnen konnte, überschätzt er sich total und greift einmal mehr völlig überheblich nach den Sternen. Wenn der DJOKER und RAFA zurück sind, gibt es keine Brot mehr für die ehemalige Nummer 1 (von den Jahren wo alle verletzt waren).
    1. Antwort von Thomas Spirig  (lalelu)
      djokovic und rafa haben eigentlich immer nur dann ein bisschen was gewonnen als es roger nicht (mehr) so gut lief. sonst hatten sie keine chance. :-)
  • Kommentar von Guido Casellini  (CAS)
    Ich bin gespannt auf die Rückkehr von Nole, Andy, Stan, Nishi, Raonic.....und auch Rafa....Offentlich wird RF weiter triumphieren !! Forza Maestro !!!
  • Kommentar von Seppli Moser  (Moser)
    das wird der erste Tennis Milliardär. Wenn er noch Jahre anhängt. Der nette Herr von nebenan, der alle Rekorde bricht.
    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Herr Moser diese zahlen sind Brutto. Schon alleine bei den Preisgeldern in den USA können sie die Hälfte abziehen. Natürlich wir er dabei nicht Verhungern, doch zum Milliardär ist es noch sehr weit!
    2. Antwort von Ramon Frey  (Ramon Frey)
      Nun das wohl nicht ganz... dafür sind selbst in der Schweiz die Steuern zu hoch. Allerdings mit einem Jahreseinkommen von 50 mio ist er wohl schon bei einigen hundert millionen...