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ATP-Tour Federer mit Glanzleistung in den Final

Roger Federer steht am Sonntagabend im Final des ATP-1000-Turniers von Cincinnati. Der Basler bezwang im Halbfinal den Kanadier Milos Raonic souverän mit 6:2 und 6:3.

Federer (ATP 3) zeigte sich gegen den 23-jährigen Herausforderer Raonic (ATP 7) souverän. Der Schweizer dominierte in allen Belangen, liess nur einen Breakball zu, wehrte diesen ab und entschied das Match in gerade einmal 69 Minuten.

Service liess Raonic im Stich

Federer schlug besser auf als Raonic, der normalerweise von seinem Service «lebt». Der Kanadier brachte bloss 44 Prozent erster Aufschläge ins Feld - seine schwächste Quote überhaupt auf ATP-Stufe.

Und weil Federer auch die Grundlinienduelle und am Netz (14 Punkte aus 16 Netzangriffen) dominierte, fand der Kanadier gar nie ins Spiel.

Gute Vorzeichen für den Final

Im Final trifft Federer auf David Ferrer, gegen den der 17-fache Grand-Slam-Champion eine 15:0-Bilanz aufweist.

Ein Sieg über Ferrer bedeutete für Federer den insgesamt 80. Turniertitel, den 22. an einem 1000er-Event und den sechsten in Cincinnati. Das Turnier in Ohio war vor zwei Jahren das letzte, das er auf höchster ATP-Stufe gewinnen konnte.

Legende: Video Roger Federer zum anstehenden Cincinnati-Final abspielen. Laufzeit 00:35 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.08.2014.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

SRF zwei überträgt den Cincinnati-Final zwischen Federer und Ferrer ab 22:00 Uhr live.

15 Kommentare

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  • Kommentar von JoJo, SO
    wird ein ganz hartes finale werden. ferrer ist ein totale fighter und hat einige stunden mehr erholung. zum glück war das match gegen raonic für RF nicht ein riesenkampf. trotzdem hat er sehr sehr viel tennis gespielt die letzten zwei wochen. C'MOON ROOOG! noch einmal vollgas und dann erholen für flushing meadows. mit einem sieg erholt es sich leichter und schneller.
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    1. Antwort von RF Forever, Switzerland
      Nicht verzweifeln JoJo. Roger Federer hat nur etwas mehr als eine Stunde verbraucht. Wenn man denkt wie er sich gegen Del Porto im Olympia-HF über 4,5 Stunden mentaler Abnützungskampf verausgaben musste, mache ich mir jetzt diesbezüglich keine Sorgen.
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  • Kommentar von Yves Roimi, Bettmu
    Hey Passant! Sie sind das YB Prognosen. ist ziemlich geil, immerwieder zu sehen wie Typen wie Sie und Imhof komplett daneben liegen. Ärgert euch das nicht?
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    1. Antwort von jean passant, thun
      Nein, ärgert mich ganz und gar nicht, mal mit einer Prognose danebenzuliegen. Ich gehöre weder der RF-Sekte, noch dem Anti-Federer Lager an, sondern kommentiere aus Gesehenem, Beobachtungen und auch aus Erfahrungen aus dem Sport. Ich habe mich auch nicht wie viele andere auf Beleidigungen Andersdenkender spezialisiert. Ich mag es RF sehr gönnen, wenn er Erfolge feiern darf. Ich finde nur den unkritischen Kult um ihn unerträglich.
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    2. Antwort von RF Forever, Switzerland
      Zitat passant: RF wird zum "YB des Tennis", "Meister der Hoffnung", aber leider nur das und nicht mehr. Finden Sie solche Sprüche nicht beleidigend?!? Ich kann Sie nicht ernst nehmen.
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    3. Antwort von r, f
      @Herr Passant: Ich als grosser Federer-Fan habe keinerlei Probleme damit, auch mal Kritik anzubringen. Jedoch nur dann, wenn sie auch wirklich gerechtfertigt ist. Bei Ihnen habe ich leider oft das Gefühlt, dass sie eben NUR kritisieren bzw. auf den Moment dafür warten. Und da es hier viele Federer-Anhänger gibt, versucht man sich nun mal auf die positiven Aspekte zu konzentrieren und Federer "beizustehen", wenn es mal nicht so gut läuft.
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    4. Antwort von JoJo, SO
      "Ich finde nur den unkritischen Kult um ihn unerträglich." das sehen sie meines erachtens komplett falsch. es gibt keinen unkritischen kult um RF. eher das gegenteil ist der fall: manche haben immer noch nicht begriffen was für ein unfassbares glück es ist einen sportler wie RF aus der schweiz zu haben. einen jahrhundertsportler wie es ihn nicht so schnell wieder geben wird. die leistung von RF kann man gar nicht überschätzen.
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  • Kommentar von jean stucki, Zürich
    wir Schweizer sollten stolz sein auf den besten Sportler den die Schweiz je hatte und auf den besten Tennisspieler aller Zeiten, es gibt nichts zu kritisieren. Natürlich werden die Jungen langsam stärker und Roger etwas nachlassen. Ich bin froh, dass ich die letzten 12 Jahre Roger s Tennis verfolgen durfte.
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