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ATP-Tour Federer nach Halle-Sieg: «Sehe mich nicht als Wimbledon-Favorit»

Vier Mal glückte Roger Federer das Double Halle-Wimbledon. Heuer ist der erste Schritt dazu getan. Doch der Schweizer will sich nicht in die Favoritenrolle schieben lassen.

Legende: Video «Das sind Roger Federers Wimbledon-Favoriten» abspielen. Laufzeit 1:06 Minuten.
Vom 25.06.2017.

Vielmehr hat er auch die anderen Topstars auf dem Zettel:

  • Rafael Nadal: «Er führt mit tausenden von Punkten im Race to London und hat gerade erst Paris gewonnen. Er hat einen Riesenlauf.»
  • Andy Murray: «Auch wenn er in Queen’s früh ausgeschieden ist – er ist in Wimbledon Titelverteidiger.»
  • Novak Djokovic: «Er wird irgendwann einmal reagieren. Ich erwarte viel von ihm.»

Wie der Fahrplan Federers im Hinblick auf Wimbledon aussieht und wie er seine eigene Rolle sieht, erfahren Sie im Video oben.

Wer ist für Sie Wimbledon-Favorit?

  1. Roger Federer
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  2. Rafael Nadal
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  3. Andy Murray
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  4. Novak Djokovic
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  5. Ein anderer
    %

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump (Juha Ilkka Stump)
    Halle war nur ein Grümpelturnier. Was wirklich zählt ist Wimbledon, das sieht auch Federer selber so. Ich traue es ihm allerdings zu, dass er auch dort gewinnt, weil alle anderen es scheinbar nicht besser können. Mit einem 19. GS-Titel würde er auch aus meiner Sicht uneinholbar bleiben, dann wäre das nächste Ziel der 20. Titel. Eigentlich wäre er schon jetzt so weit, wenn er mehrere GS-Endspiele nicht knapp verloren hätte.
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  • Kommentar von Heinz Hugentobler (hevrins)
    Nun gut, RF ist Realist genug zu wissen, wieviel es braucht um dieses Turnier in London zu gewinnen. Dann spielt die Auslosung noch eine entscheidende Rolle. Dazu gehört dann jeweils auch die Tagesform. Wenn alles stimmt und für RF ins peRFect-Konzept passt, na dann gehört er ganz klar zu den Favoriten. Wir wünschen ihm, dass er diesen Titel holt. Übrigens hoffe ich auch, dass sich Stan the Man möglichst weit nach vorne spielt, warum nicht gleich ein rein CH-Finale?
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  • Kommentar von Andre Grasso (Kuulum)
    ...und da wäre auch Stan Wawrinka, der auch zu den letzten vier GrandSlam-Gewinnern gehört!! Mit ihm ist immer zu rechnen - leider wird er kaum erwähnt und oft vergessen, da er als Schweizer im Schatten vom legendären RF steht.
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    1. Antwort von Samuel Niederhauser (YB4Ever)
      In wimbledon ist nicht mit stan zu rechnen. Er braucht zeit, um auf die bälle eindreschen zu können. Je langsamer der Belag, desto besser. Ich lasse mich aber gerne überraschen! Gegen murray, federer oder nadal traue ich ihm aber keinen sieg zu. Halbfinale evt he nach auslosung.
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