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Roger Federer
Legende: Roger Federer bestreitet 2016 zwei Sandplatz-Turniere. Keystone
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ATP-Tour Federer spielt doch auf Sand vor Paris

Roger Federer wird 2016 doch ein Sandplatz-Turnier vor den French Open bestreiten. Das erklärte sein Coach Severin Lüthi. Ausserdem erwägt der Baselbieter, in Rio mit Stan Wawrinka im Männer-Doppel anzutreten.

In Federers provisorischem Kalender 2016 figuriert kein Sandplatz-Turnier vor den French Open. Lüthi bestätigt in einem Interview mit Berner Zeitung/Bieler Tagblatt aber, dass Federer einen zusätzlichen Event auf der roten Unterlage bestreiten wird. Grund für das Fehlen sei, dass man noch nicht wisse, welchen. «Roger sagt wegen der Fans nicht gern ab; noch ein Turnier hinzuzufügen, ist hingegen kein Problem», so Lüthi.

Wer meint, Roger reise ohne Ambitionen nach Paris, täuscht sich.
Autor: Severin Lüthi

Rio-Doppel mit Wawrinka?

Im Hinblick auf Olympia schloss Lüthi nicht aus, dass Federer neben Einzel und Mixed (mit Martina Hingis) auch mit Stan Wawrinka im Männerdoppel antritt. «Drei Disziplinen zu bestreiten, wäre zwar nicht ohne, aber machbar.»

Flexibler beim Return

Federer habe zuletzt alleine mit seinem neuen Zweitcoach Ivan Ljubicic trainiert. Der rote Faden bleibe der gleiche wie mit Stefan Edberg: «Intelligent angreifen» sowie «in einzelnen Situationen, zum Beispiel beim Return, noch mehr Varianten» auszuarbeiten.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Imhof , Bern
    Nadal gewinnt zum Auftakt ins 2016 in Abu Dhabi! Jede Wette!
  • Kommentar von René , St.Gallen
    Ein zusätzliches Sandplatzturnier nebst den FO überrascht nicht, auch nicht nachdem RF seine Saisonplanung schon bekanntgab. Möglich ist, vor den FO spielt er (auch) in der Schweiz. Spielt RF bei Olympia auch im Männer-Doppel wäre dies in 3 Disziplinen ein ziemlich happiges Programm. In 9 (oder sogar 8) Tagen wären es im optimalen Turnierverlauf insgesamt 15 Spiele.
  • Kommentar von Gusti Pollak , 3766 Boltigen
    "Noch mehr Varianten, zum Beispiel beim Return", klingt spannend und lässt auf weitere Neuerungen hoffen. Beim Aufschlag wäre dasselbe zu wünschen. Gerade Djokovic ist ein Meister der Service-Varianten, vor allem bei big points, wo er oft nicht die extremen Winkel sucht, sondern den Körper, Variation der Länge, des Drucks, usw., und damit Erfolg hat, mehr als Federer, wie ich glaube. Als Beispiel zum Überprüfen: die vielen Break-Points beim US-open-Final.
    1. Antwort von Tim Geeler , Zug
      Bezüglich Variation muss ich Ihnen widersprechen Herr Pollak. Djokovic hat sicher den besseren Return und hat das bessere Grundlinienspiel als Federer. Bei der Variation während eines Punktes sowie beim Aufschlag hat eindeutig Federer die Nase vorne. Zu den Attrubuten welche Sie über Djokovic geschrieben haben, kommt bei Federer noch der Kick-Aufschlag dazu. Ausserdem spielt Federe den 2ten Aufschlag nicht nur ins Feld sondern sucht vielfach mit Erfolg die Linien.
    2. Antwort von Robin B , Zürich
      Ich bin einverstanden mit Herrn Geeler. Bezüglich Break Points bin ich der Meinung das hat vor allem mit mentalen Aspekten zu tun, erfolgreich variieren können beide Spieler (insbesondere RF)
    3. Antwort von André Nedwed , Schwerzenbach
      ich bin hoch erfreut hier endlich ein mal kompetente Beiträge lesen zu dürfen!!