Federers Rentner-Vorgeschmack: «Mirka, wen willst du treffen?»

Vor seinem Comeback im Januar spricht Roger Federer über das Fernweh seiner Kinder und den «aussergewöhnlichen» Andy Murray.

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Bildlegende: Steht vor der Rückkehr Im Januar wird Roger Federer sein Comeback geben. Reuters

Vor seinem Comeback im Januar hat Roger Federer in seiner Winterresidenz Dubai der New York Times ein Interview gewährt. Federer über ...

... die Rentner-Zeit: «Ich habe einen Vorgeschmack auf die Zeit als Rentner erhalten. Plötzlich konnte ich organisiert sein und sagen: ‹Okay, wir werden 4 Wochen am Stück am selben Ort sein. Mirka, mit wem willst du Essen gehen? Mit wem sollen wir uns wieder einmal treffen?› Es war gut für uns, diese Zeit zu haben. Aber sie kann noch warten. Das ist kein Problem für mich. Sie kann noch warten.»

... das Fernweh seiner Kinder: «Sie haben ständig gefragt: ‹Wann gehen wir wieder nach New York? Wann nach Australien?› Und ich musste dann sagen: ‹Eine ganze Weile nicht.› Sie waren halt immer glücklich, wieder auf Reisen gehen zu können.»

... Andy Murray: «Ich war sehr überrascht. Wenn jemand so startet wie Novak Djokovic, erwartet natürlich niemand einen Anderen an der Spitze Ende Jahr. Dazu benötigte es etwas Aussergewöhnliches; deshalb ziehe ich den Hut vor Murray.»