Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Höhenflug in Queen's Youngster Auger-Aliassime auf dem Vormarsch

Félix Auger-Aliassime räumt in Queen's einen Brocken nach dem anderen aus dem Weg. Nun winken die Top 20.

Félix Auger-Aliassime.
Legende: Hat einen Lauf Félix Auger-Aliassime. Keystone

Vor genau einem Jahr war Félix Auger-Aliassime die Weltnummer 172 und mühte sich als 17-Jähriger auf der ATP-Challenger-Tour ab. Diesen Freitag nun schlug der Kanadier im Queen's Club den topgesetzten Stefanos Tsitsipas und machte sich zum jüngsten Halbfinalisten seit 20 Jahren.

Wenn er je die Chance erhält, gegen Nadal, Djokovic oder Federer zu spielen, wird er sie schlagen.
Autor: Stefanos Tsitsipasüber Félix Auger-Aliassime

Damit setzte Auger-Aliassime eine beeindruckende Woche fort, in der er zuvor Grigor Dimitrov (ATP 45) und Nick Kyrgios (ATP 39) ausgeschaltet hatte. «Ich glaube, in diesem Jahr habe ich meinen Rhythmus gefunden», erklärte er den Erfolg. «Die jahrelange harte Arbeit zahlt sich nun aus.»

Klopft bei den Besten an

Im Halbfinal kommt es am Samstag nun zum Generationenduell mit Feliciano Lopez. Ein Sieg gegen den 37-jährigen Spanier würde Auger-Aliassime nicht nur in seinen bereits 4. ATP-Tour-Final in diesem Jahr bringen, er würde auch erstmals in die Top 20 vorstossen.

Und ab da scheinen dem Youngster keine Grenzen mehr gesetzt. Oder um es mit den Worten von Tsitsipas auszudrücken: «Wenn er je die Chance erhält, gegen Nadal, Djokovic oder Federer zu spielen, wird er sie schlagen.»

Die entscheidenden Punkte bei Tsitsipas - Auger-Aliassime
Aus Sport-Clip vom 22.06.2019.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Frédéric-Marc Fluehmann  (Frédéric-Marc Fluehmann)
    Der neue "FeDoNa" lässt noch auf sich warten!
  • Kommentar von N.P. Hopp YB  (pänu13)
    Zugegeben, die Aussage ist gewagt. Andererseits hat Tsitsipas Federer auch schon geschlagen.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Genau, das hat man von Sascha Zverev auch gesagt aber auch dem fehlt noch die "Konstanz" der "ganz Grossen"!
    Da stehen zB 14 Asse gegen 9 Doppelfehler in Halle zu Buche!
    1. Antwort von Daniel Häberlin  (Svensk)
      Na und? Zverev hat ja auch sowohl Federer als auch Đoković schon mehrfach geschlagen, letztes Mal sogar nacheinander (an den ATP Finals im letzten Jahr)! Gegen Nadal hat er zwar noch nie gewonnen, aber auch da war er schon einige Male nahe dran. Und was seine Konstanz betrifft, kann ich es nur noch einmal wiederholen: Sehen Sie sich einmal an, wie Federers frühe Karriere verlief. Der war auch alles andere als ein Senkrechtstarter. Haben Sie doch etwas mehr Vertrauen in die Tennis-Jungtalente!