Laaksonen so gut wie noch nie

Henri Laaksonen ist erstmals in seiner Karriere in den Top 100 der Welt klassiert. Bei den Frauen dagegen gibt es nur noch eine Schweizer Vertretung unter den besten 100.

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Bildlegende: Im Schwung Henri Laaksonen hat sich unter die Top 100 der Welt gespielt. Keystone

Natürlich überstrahlt Roger Federer derzeit mit seinem 19. Grand-Slam-Titel die Schweizer Tennislandschaft. Doch im Schatten des «Maestros» hat auch Henri Laaksonen ein Erfolgserlebnis zu verzeichnen: In der Weltrangliste verbesserte sich der Zürcher mit finnischen Wurzeln nämlich von Platz 104 auf 100.

Laaksonen ist damit der elfte Schweizer, der es unter die Top 100 schafft. Nach Heinz Günthardt, Jakob Hlasek, Claudio Mezzadri, Roland Stadler, Marc Rosset, Roger Federer, George Bastl, Michel Kratochvil, Stan Wawrinka und Marco Chiudinelli.

Bacsinszky allein auf weiter Flur

Weniger erfreuliche News gibt es aus Sicht der Schweizer Frauen. Erstmals seit März 2014 stellt Swiss Tennis nur noch eine Akteurin in den Top 100 der Welt.

Damals war Stefanie Vögele die einzige Vertreterin, nun ist es Timea Bacsinszky an Position 23. Weiter nach hinten ging es für Viktorija Golubic. Da ihr Turniersieg von Gstaad vor 12 Monaten bereits aus der Wertung fiel, verlor sie 30 Ränge und ist neu noch die Nummer 103.