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Rafael Nadal spielt eine doppelhändige Rückhand.
Legende: Rafael Nadal Der Linkshänder hielt der Gegenwehr von Kei Nishikori stand. Keystone
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ATP-Tour Nadal reisst Regentschaft an sich zurück

Rafael Nadal liess sich auch von Kei Nishikori nicht aufhalten. Mit einem 6:4-, 7:5-Sieg beim Heimturnier in Barcelona stellte die Weltnummer 5 ihre starke Frühform auf Sand unter Beweis.

Nach seinem durchschlagenden Triumph in Monte-Carlo stürmte Rafael Nadal auch in der katalanischen Metropole zum Turniersieg. Damit reihte er innert 12 Tagen den 10. Sieg aneinander.

Knapp noch nicht bei der Marke 10 angelangt ist der 29-Jährige in Barcelona selbst. Seit 2005 hat der Lokalmatador dort nun aber bereits 9 Titel eingeheimst.

Das Aufbäumen war gleichwohl zu spät

Die Durststrecke Nadals in jüngster Vergangenheit nutzte Kei Nishikori (ATP 6) aus, indem er sich bei den letzten beiden Austragungen des ATP-Turniers jeweils in die Gewinnerliste einschreiben konnte.

Doch im Finalduell mit Nadal musste der Japaner das Territorium wieder dem Platzherrn überlassen. Die beiden Nachbarn in der Weltrangliste lieferten sich einen umkämpften Fight über 124 Minuten. Nach einer 4:1-Führung in Umgang 2 für den favorisierten Linkshänder schien die Sache bereits gelaufen zu sein. Doch der Asiate bäumte sich nochmals auf und konnte auch später, beim Stand von 4:5, den 1. Matchball abwehren.

Mit 2 Eigenfehlern musste Nishikori aber seinem Gegenüber das alles entscheidende 3. Break zum Matchgewinn schenken.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung Tennis

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Stone , Ennetmoos
    ...und nun zum Wetter.
  • Kommentar von jean passant , thun
    Nadal und Djokovic werden die Saison prägen und bald wird Nadal wieder die Nummer 2 werden. Federer kümmert sich wie schon seit vielen Jahre mehr um Promotion als um Tennis. Wer sich nicht gerade für Strasseneinweihungen begeistern kann, braucht sich mit ihm nicht mehr zu beschäftigen. Wawrinka ist viel zu inkonstant und mit dem erstarkten Nadal kann er nicht mithalten.
    1. Antwort von Hans Imhof , Bern
      Sie sprechen mir aus dem Herzen! Es ist GENAU so!
    2. Antwort von Hans Imhof , Bern
      Federer kümmert sich nicht mehr voll und ganz um das Training (vor allem Mentaltraining! wäre dringend nötig) Liegt er in einem Match einmal zurück, verliert er fast immer!
    3. Antwort von Hans Imhof , Bern
      Auch stellt er sich nicht auf das heutige Spiel ein, wo lange Ballwechsel von der Grundlinie aus gespielt werden!
    4. Antwort von Hans Imhof , Bern
      Versucht er einmal einen langen Ballwechsel zu spielen verliert er fast immer den Punkt! Hier muss er im Training endlich ansetzen!!!
    5. Antwort von Philipp Kostek , St. Gallen
      Ein schlechteren Kritikschreiber als Sie hab ich auch noch nie gesehen. Federer war übrigens die letzten 2 Jahre besser als Nadal, scheinbar auch mit viel Promotion, also sollte das ihnen zu denken geben! Da zeigt es sich mal wieder dass Sie wenig bis gar nichts von der Materie verstehen und wie immer Federer schlecht machen :D
    6. Antwort von M. Bolder , Muhen
      Federer macht nicht mehr Promotion als die anderen Topspieler. Es ist nur so, dass man im SRF vor allem Federer zu sehen bekommt. In Spanien lächelt uns in jeder zweiten Werbung Nadal entgegen, in Serbien eben Djokovic. So läuft der Hase nun mal...
  • Kommentar von Andy Latte , Buchs
    Hahaha-ha-hans :-)