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«Oft nicht einer Meinung» Agassi und Djokovic trennen sich

Die US-amerikanische Tennislegende Andre Agassi ist nicht mehr Trainer der ehemaligen Weltnummer 1 Novak Djokovic.

Andre Agassi im Gespräch mit Novak Djokovic.
Legende: Zusammenarbeit beendet Andre Agassi im Gespräch mit Novak Djokovic. Keystone

Andre Agassi bestätigte die Trennung gegenüber ESPN. «Ich wollte Novak helfen, mit nur den besten Absichten. Jetzt waren wir zu oft nicht einer Meinung», so der 47-Jährige.

Magere Bilanz

Die Zusammenarbeit hatte letztes Jahr auf die French Open hin begonnen. Unter Agassis Ägide hatte Djokovic nur einen Titel holen können, im Juli 2017 in Eastbourne. Einen Grossteil des letzten Jahres hatte der Serbe wegen einer Ellbogen-Verletzung pausieren müssen.

Zuletzt war Djokovic in Indian Wells und Miami jeweils an seiner Startaufgabe gescheitert. An den Australian Open schied die derzeitige Weltnummer 12 im Achtelfinal aus.

6 Kommentare

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  • Kommentar von John Know (John Know)
    Das Problem ist und bleibt dieser Heiler! Orangensaft das Stichwort...
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  • Kommentar von Fred Savage (Fred(T/B))
    Als Agassi im letztem Jahr sagte das er kein Geld für die arbeit will, von da an wusste oder ahnte ich schon dass die zusammenarbeit nicht gut geht.....Man spricht einfach net über Geld......Wenn man etwas gutes tut sollte man es nicht an die große klocke hängen und damit prahlen egal wie wohlhabend man ist....
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  • Kommentar von Marc Nager (Marc Nager)
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilanz eben so mager ausgefallen wäre, auch wenn Nole nicht verletzt gewesen wäre. Djokovic‘s Return- und Grundlinienspiel war zwar eine Zeit lang beeindruckend, wurde aber dann doch zunehmend für die meisten Tennisliebhaber langweilig. Dass wir ihn je wieder an der Weltspitze antreffen, ist zumindest fragwürdig.
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    1. Antwort von YB Fan (Hopp YB)
      Nur, weil sein Spiel in den Augen einiger Fans nicht attraktiv ist, hätte er auch ohne verletzung aufgehört zu gewinnen? Wo ist da der Zusammenhang? Ohne die Ellenbogenverletzung hätte er mit grosser Wahrscheinlichkeit weiterhin viele Titel gewonnen, egal wie (un)attraktiv seine Spielweise ist. Ich bin zwar grosser Federer-Fan, aber auch Realist genug, um zu erkennen, dass Federer mit Djokovic in Bestform auf deutlich mehr Widerstand gestossen wäre in seinem genialen Comebackjahr!
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