Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Inhalt

Stimmen zum Meilenstein Federer: «Denke nicht an Connors' Rekord»

Das sagen Roger Federer und seine Wegbegleiter zur magischen Marke von 100. Turniersiegen.

Legende: Video Federer: «Titel gewinnt man nicht auf die Schnelle» abspielen. Laufzeit 02:40 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.03.2019.

Das sagen die verschiedenen Protagonisten zu Federers Meilenstein und der Rekordmarke von Jimmy Connors (109 Turniersiege):

  • Roger Federer (siehe Video oben):

«Ein grosses Dankeschön geht an alle Leute, die mich auf diesem Weg unterstützt haben. Allen voran meine Eltern. An den Rekord von Connors denke ich ehrlich gesagt nicht. 9 tönt nahe, ist es aber nicht. Dazu müsste ich mindestens noch 2 Jahre auf diesem Level spielen. Das ist nicht einfach, dessen bin ich mir auch bewusst.»

  • Federers Trainer Severin Lüthi:

«100 Titel, das kann man sich fast nicht vorstellen, das ist Wahnsinn. Und das Schöne ist, dass Federer immer noch den Antrieb hat, immer noch motiviert ist und Freude am Spielen hat. Er hat schon so viele Rekorde gebrochen, da wird er sich nicht auf Connors' Bestmarke versteifen.»

Legende: Video Lüthi: «Kann man nicht hoch genug einschätzen» abspielen. Laufzeit 01:50 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.03.2019.
  • SRF-Tennisexperte Heinz Günthardt:

«Es ist schwierig, diese Leistung einzuordnen, denn mit Jimmy Connors hat das nur ein Spieler zuvor geschafft. Über so viele Jahre so erfolgreich zu spielen, und das bei dieser Konkurrenz, das ist wahrscheinlich noch mehr wert als die 109 Titel von Connors.»

Legende: Video Günthardt: «Der 100. Titel war wohl noch nicht der letzte» abspielen. Laufzeit 02:09 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.03.2019.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniel Häberlin (Svensk)
    Ich muss immer wieder staunen, wie bescheiden Federer trotz all seiner Erfolge geblieben ist. Während seine ärgsten Konkurrenten wohl primär auf Titel und Rekorde aus sind, spielt er schlicht aus Freude weiterhin Tennis (wobei, wie es in seinem Kopf bezüglich Connors' Rekord aussieht, weiss man ja nicht). Und eine Bitte an Heinz Günthardt: Fangen Sie nicht auch noch an, die Erfolge von verschiedenen Spielern unterschiedlich zu gewichten! 100 Titel sind gleich viel wert wie 100 Titel, basta!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Konkurrenten sind nicht arg und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass diese mehr an Titeln interessiert sind als Federer. Grundsätzlich tritt ja auch RF in jedem Turnier an um es zu gewinnen. Wohl wissend dass das nicht jedes Mal klappen kann.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Ruedi Dörig (Ideur)
    Ich finde die Leistung von Roger Federer fantastisch. Was ich aber nicht verstehe, ist, dass sich die Medien und die vielen Fans immer wieder an den Rekorden orientieren und sie als das Mass aller Dinge über alles stellen. Roger Federers Antrieb und Motivation sind nicht Rekorde, sondern seine ungebroche Spielfreude und die Dankbarkeit, so lange auf diesem Niveau Tennis spielen zu können. Ich jedenfalls freue mich an seinem perfekten Spiel, und an seiner ungebrochenen Begeisterungsfägigkeit.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen