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Tableau bekannt Hohe Hürden für die Schweizer in Gstaad

Das Swiss Open Gstaad wird am Montag mit fünf Schweizern im Hauptfeld Fahrt aufnehmen. Auf Dominic Stricker würde schon in der 2. Runde ein grosser Prüfstein warten.

Stricker
Legende: Das Schweizer Aushängeschild in Gstaad Dominic Stricker. Keystone

Dominic Stricker (ATP 280), der in Gstaad wie Leandro Riedi (ATP 748) und Johan Nikles (ATP 435) von einer Wildcard profitiert, trifft in der Startrunde auf Arthur Rinderknech (ATP 105). Übersteht der 18-Jährige die nicht einfache Startaufgabe, bekäme er es in der 2. Runde mit Roberto Bautista Agut (ATP 14) zu tun.

Auch Nikles würde in Runde 2 auf einen harten Brocken treffen: Nach dem Duell mit einem Qualifikanten zum Auftakt würde der Wimbledon-Halbfinalist Denis Shapovalov (ATP 10) warten.

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SRF wird ab Dienstag täglich mindestens eine Partie des ATP-Turniers in Gstaad live auf SRF zwei und in der Sport App übertragen.

Von den 5 im Haupttableau stehenden Schweizern steht Riedi zum Auftakt vor der grössten Hürde. Der 19-Jährige misst sich mit dem argentinischen Top-50-Spieler Federico Delbonis. Marc-Andrea Hüsler, der es über das Klassement ins Hauptfeld schaffte, startet gegen Feliciano Lopez (ATP 90).

Am Sonntag machte ein fünfter Schweizer den Einzug ins Hauptfeld perfekt: Sandro Ehrat (ATP 397) überstand mit zwei Siegen die Qualifikation. Nach dem Zweisatzsieg gegen den Letten Ernests Gulbis bügelte der 30-jährige Schaffhauser gegen den im ATP-Ranking mehr als 200 Positionen vor ihm klassierten Kacper Zuk einen Satzrückstand aus.

Video
Archiv: Stricker scheitert in Stuttgart erst im Viertelfinal
Aus Sport-Clip vom 11.06.2021.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Clemens Lüthi  (Clemens Lüthi)
    Herr Günthard, sind Sie's?
  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Netter Versuch wird aber nichts werden. Die Jungs werden den Anschluss an die Weltspitze nicht schaffen, Swiss Tennis ist am Boden und wird nicht abheben.
    1. Antwort von Pirmin Meier  (historiker)
      Würden auch nur zwei von diesen 5 Schweizern die hohe Starthürde schaffen, mindestens einer die dritte Runde oder gar den Halbfinal erreichen, wäre bei diesem Klassefeld, dem stärksten seit Jahren, der Anschluss an die Weltspitze realisiert. Bei einem Team von 5 meist Jungen dürfte eine verheissungsvolle Moral herrschen. Dabei ist der zuverlässig stark aufspielende Henri Laaksonen leider extrem verletzungsanfällig, als bester Spieler nach Federer und Wawrinka wohl deshalb nicht mal am Start.