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Stan Wawrinka schlägt eine Rückhand
Legende: Auf dem aufsteigenden Ast Stan Wawrinka. Keystone
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Tennis-News Wawrinka macht 50 Plätze gut

Stan Wawrinka macht in der Weltrangliste weiter Boden gut. Roger Federer rückt derweil näher an die Nummer 1 heran.

Dank der Viertelfinal-Qualifikation letzte Woche in Cincinnati ist Stan Wawrinka neu auf Platz 101 klassiert – 50 Ränge besser als in der Vorwoche. Seit Anfang Monat hat der 33-Jährige im ATP-Ranking fast 100 Plätze gut gemacht. Bis Ende Jahr hat Wawrinka keine Punkte zu verteidigen, da er die zweite Hälfte der letzten Saison verletzungsbedingt verpasste.

Roger Federer verkürzte als Zweiter in der Weltrangliste den Rückstand auf Rafael Nadal und hat damit die Chance, nach dem US Open wieder die Nummer 1 zu sein. Dafür müsste er das am Montag beginnende Turnier gewinnen und Nadal gleichzeitig nicht über die Viertelfinals hinaus kommen. Novak Djokovic, der Anfang Juli noch ausserhalb der Top 20 klassiert war, wird nach dem Turniersieg in Cincinnati auf Platz 6 geführt.

Video
Federer unterliegt im Cincinnati-Final Djokovic
Aus Sport-Clip vom 20.08.2018.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Rinaldo Del-grande  (Rinaldino)
    Wawrinka möchte ich gönnen das er zurückkommt aber ich fürchte das er den Anschluss nicht mehr schafft
  • Kommentar von Karl Müller  (KaMü)
    Ich frage mich, wer von den Kommentatoren im Forum selber aktiv Tennis spielt. Wie wir Amateure hat auch ein Superprofi Schwankungen in seiner Form. Wenn er sich dann noch selbst zuviel Druck auferlegt, kommt so etwas heraus wie gestern.
  • Kommentar von Rainer Feuerstein  (Flinti)
    Es war schon im Spiel gegen Leonardo Mayer ersichtlich, dass der Maestro nicht in Bestform ist, sich dann aber trotzdem noch über einen deutlich verbesserten Stan The Man und Goffin (Aufgabe) doch noch für den Final zu qualifizieren, ist aller Ehren wert!
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Der "Maestro" ist seit einiger Zeit nicht mehr "in Bestform". Und es ist, mir Verlaub, überhaupt nicht "aller Ehren wert", ein Spiel wegen Aufgabe des Gegners zu gewinnen. Gegen den Wiedereinsteiger Wawrinka zu gewinnen - auch dank einer Regenpause - war ebenfalls keine grossartige Leistung.