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ATP-Tour Wawrinka misslingt Auftakt in die Rasensaison

Stan Wawrinka ist beim ATP-Turnier in Queen's bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der Lausanner tat sich nicht nur mit seinem Gegner Fernando Verdasco, sondern auch mit den Wetterbedingungen schwer.

Legende: Video Wawrinka verliert gegen Verdasco abspielen. Laufzeit 01:19 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.06.2016.

Die Partie zwischen Wawrinka und Verdasco stand wettertechnisch von Beginn weg unter keinem guten Stern. Nachdem das Spiel erst mit eineinhalbstündiger Verspätung hatte aufgenommen werden können, musste es in der Folge mehrfach unterbrochen werden.

Am Ende strahlte über London zwar wieder die Sonne, Wawrinka dürfte sich darüber aber wenig gefreut haben. Nach seiner 2:6, 6:7 (3:7)-Niederlage ist für ihn der Abstecher ans Vorbereitungsturnier für Wimbledon bereits vorbei.

Mehr Probleme mit den Bedingungen

Im Vergleich zum 1. Satz, in welchem sich der Schweizer mit dem rutschigen Rasen weitaus schwerer tat als sein Gegner, konnte sich Wawrinka in Durchgang 2 klar steigern. Ein Break gelang ihm aber erneut nicht. Auch, weil Verdasco in den entscheidenden Momenten zu stark servierte. Im Tiebreak zog der Lausanner klar den Kürzeren.

Die neue Zusammenarbeit mit Richard Krajicek, der erstmals in der Box des Schweizers sass, trug in London noch keine Früchte.

Bencic und Federer am Mittwoch

Mit Belinda Bencic und Roger Federer sind in dieser Woche zwei weitere Schweizer im Einsatz. Die Erstrunden-Partie der Flawilerin gegen Irina-Camelia Begu in Birmingham musste wegen Regens auf Mittwoch verschoben werden. Ebenfalls am Mittwoch wird Roger Federer in Halle ins Turnier eingreifen.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Duttwiler, Wallisellen
    Kopf hoch Stan... das chunnt scho wieder guet!
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  • Kommentar von Pirmin Meier, Beromünster
    Auch Muguruza ist, erst noch im Heimturnier in Mallorca, in der ersten Runde auf Gras ausgeschieden gegen eine gute Belgierin ungefähr im Weltanglistenbereich von Verdasco. In Halle traf es Ferrer, auch Troicki, gegen den Wawrinka sehr Mühe hatte. Dass Federer selbst in Unterform in der Regel ein sicherer Wert ist, zeigt, wie wichtig er bleibt. Nach seinem Rücktritt wird in der Schweiz die Aufmerksamkeit für das Männertennis möglicherweise einbrechen.
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    1. Antwort von Lina Schär, Zürich
      Vielleicht noch ergänzend: Linkshänder Verdasco hat schon oft bestens klassierte Spieler in Bedrängnis gebracht (letztes Jahr warf er in Queen's Murray aus dem Turnier; gegen ND steht es immerhin 4:8). Gegen RF hatte er bisher keine Chance: 0:6. Ich vermute, dass einige Spieler bei den sehr rutschigen Verhältnissen und Unterbrüchen, die leider an den Rasenturnieren gegenwärtig zu sehen sind, nicht auf ihrem besten Niveau spielen und Risiken eher vermeiden.
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  • Kommentar von Margrit Burkard-Wunderli, Ste.Catherine de la Jacques Cartier Québec Kanada
    .... die Früchte müssen zuerst reifen... bis man ernten kann und das bei diesem nassen Wetter geht es "halt e chli länger" Aus dem sonnigen Kanada grüsst ❤️lich Margrit Burkard-Wunderli
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