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ATP-Tour Wawrinka scheitert an Delbonis

Für Stan Wawrinka ist das ATP-Turnier von Genf nach den Viertelfinals zu Ende. Der Waadtländer unterlag dem Argentinier Federico Delbonis mit 7:6, 4:6 und 4:6.

Legende: Video Spielbericht Wawrinka - Delbonis abspielen. Laufzeit 03:29 Minuten.
Aus sportaktuell vom 21.05.2015.

Federico Delbonis (ATP 74) hat Stan Wawrinka (ATP 9) auf dem Sandplatz von Genf in einer gut zweistündigen Partie niedergerungen. Der Argentinier war bei eigenem Aufschlag stark, von der Grundlinie souverän und schliesslich alles andere denn ein unverdienter Sieger. Dies musste auch der unterlegene Lokalmatador anerkennen: «Er hat sehr gut gespielt und ich vergab einige wichtige Volleys, was dann letztlich zum Verlust des zweiten Satzes führte.»

Delbonis breakt zum richtigen Moment

Es dauerte 1:35 Stunden und bis in den dritten Satz, ehe Wawrinka den Gegner bei dessen Aufschlag in Bedrängnis bringen konnte. Der Romand schaffte im Entscheidungssatz zweimal ein Re-Break. Doch beim Stand von 5:4 gelang seinem Kontrahenten der erneute Servicedurchbruch. Wawrinka haderte nicht lange und meinte, «der einzige Vorwurf, den ich mir machen kann, ist, nicht mein bestes Tennis gespielt zu haben.»

Bereits den zweiten Satz hatte Delbonis mit einem Break zum 6:4 beendet. Den Startsatz hatte Wawrinka im Tiebreak noch für sich entscheiden können.

Auch Cilic und Andujar draussen

Wawrinka befindet sich als Ausgeschiedener in guter Gesellschaft. Neben dem topgesetzten Schweizer mussten am Donnerstag mit Marin Cilic und Pablo Andujar auch die Nummer 2 und 3 des Turniers ihre Koffer packen.

Sendebezug: Radio SRF 1, 21.5.2015, 21:00 Uhr.

7 Kommentare

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  • Kommentar von R.klaus, Gümligen
    Er soll sich schämen. Die Einstellung zum Sport stimmt einfach nicht mehr. Der Trainer ist wohl auch ein weiches Ei. Mal richtig die Leviten durchziehen. Wenn man nicht 100% etwas macht, bitte aufhören.
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    1. Antwort von Hans Pivo, Biel
      Genau, wer nicht unter den Top 4 der Welt ist sollte zurücktreten, weil er nicht die richtige Einstellung zum Sport hat. Die Top 4 Spieler würden uns höchst interessante Turnier bieten und die Zurückgetretenen könnten "The Next Tennis Superstar" Casting Shows veranstalten um die wahren Talente mit der richtigen Einstellung ausfindig zu machen.
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    2. Antwort von Heiri Besenstiel, Churwalden
      Guten Tag Herr Klaus Es scheint Ihnen sehr wichtig zu sein, dass Stan Wawrinka sich nach seiner Niederlage schämt. Dazu beleidigen Sie seinen Trainer und sowieso kennen Sie das Rezept, wie es richtig funktioniert. Bevor Sie mit anderen Menschen weiterhin so umgehen und entsprechende Kommentare schreiben, bitte ich Sie, sich mit dem Thema „Scham“ einen Moment auseinander zu setzen. Mittels Literatur des Sozialwissenschaftlers Stephan Marks kommen Sie bestimmt ans Ziel. Alles Gute!
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  • Kommentar von Küng Jan, St.Gallen
    Es ist sich sehr sehr bitter für Stan The Man als Nummer 1 von diesem Turnier auszuscheiden.
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    1. Antwort von Björn Christen, Bern
      Bitter ist es vorallem für den Veranstalter. Mit diesen 4 No-Names im Halbfinal bleiben die Zuschauer zu Hause. Schade, dass Stan auch weiterhin keine Konstanz hinbringt.
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    2. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Aber ich bitte Sie, Herr Christen. Wer genauer hinschaut, kann erkennen, dass auch beim Spiel von Stan das Stadion nur halb voll war. Ich habe gestern kurz hineingeschaut, da ist mir das sofort aufgefallen.
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    3. Antwort von Peter widmer, arosa
      Ohne konstanz kommt keiner in die top 100. Schauen sie sich mal das ende der atp rangliste an, wo spieler mit 25 oder 2 punkten rangiert sind. Dort ist keine kobstanz auf weltniveau, und trotzdem, voller respekt, sind das spieler, die sie und mich konstant zerpflücken würden.
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