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Davis Cup Federer im Davis Cup gegen Serbien dabei

Roger Federer hat sich kurzfristig entschieden, doch im Davis Cup anzutreten. Er wird mit der Schweiz ab Freitag in Novi Sad auf Serbien treffen.

Legende: Video Roger Federer tritt im Davis Cup an abspielen. Laufzeit 00:38 Minuten.
Aus sportaktuell vom 29.01.2014.

Federer kam gemeinsam mit Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka am Flughafen in Belgrad an. Damit tritt die Schweiz in der bestmöglichen Formation zum Achtelfinal gegen Serbien an. Nebst Federer (ATP 8) und Wawrinka (ATP 3) stehen Marco Chiudinelli (ATP 180), Henri Laaksonen (ATP 231) und Michael Lammer (ATP 441) im Aufgebot.

Serbien hingegen tritt ohne die drei bestklassierten Spieler an. Novak Djokovic (ATP 2), Janko Tipsarevic (ATP 69) und Viktor Troicki (ATP 84) stehen nicht zur Verfügung. Bei einem Sieg gegen Serbien würde die Schweiz in den Viertelfinals auf Belgien oder Kasachstan treffen.

Federers letzter Einsatz im Herbst 2012

Letztmals stand Federer im September 2012 im Abstiegs-Playoff gegen die Niederlande im Davis Cup im Einsatz.

Ohne den 17-fachen Grand-Slam-Sieger hatte die Schweiz seit 2004 in der Weltgruppe nie mehr die erste Runde überstanden. Im Achtelfinal war Federer letztmals vor zwei Jahren in Freiburg gegen die USA angetreten.

49 Kommentare

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  • Kommentar von André Pi., ebikon
    die Schweiz ist schon so gut wie im Halbfinale des Davis-Cup - Serbien ohne Djokovic ist (kein) Gegner und Belgien oder Kasachstan sind auch eigentlich keine Hindernisse... - Fedex hat wohl eingesehen dass es diesmal was werden könnte mit dem Davis-Cup Titel - trotzdem würde es auch reichen wenn er erst im Halbfinale zum Team stossen würde...
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    1. Antwort von CES, Aarau
      Ja, das Team könnte es mit Stan schaffen. aber er ist wohl ein wenig müde nach dem AO und Roger ist wahrscheinlich frischer. Seine Unterstützung ist offenbar willkommen. Roger spielt im Februar nicht in Rotterdam wie letztes Jahr, sondern tritt erst in Dubai wieder an. Er hat folglich genug Trainings- und Erholungszeit eingeplant, fühlt sich gut und hat nun die Möglichkeit, im Februar spontan in den Davis-Cup einzusteigen. Genau das hat er jetzt getan. Ich finde seine Spielplanung sehr klug!
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  • Kommentar von Marco Knecht, Gravesano
    Viele von euch glauben noch am Christkindli… RF hat plötzlich gemerkt dass es das richtige Jahr sein könnte… deswegen ist es besser und schöner sofort auf dem Schiff zu steigen… viel Opportunismus…aber gleich... Danke RF…und hopp Schwiiiiiz
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Stimmt, die Chance, den DC zu gewinnen, war noch nie so gross wie jetzt. ABER: Nicht alle sind mental so stark wie die Tschechen letztes Jahr in Belgrad. Ein Schweizer DC-Sieg ist immer noch ein nicht gern gesehenes Sport-Politikum. Zur Erinnerung: 1992 schaften Rosset und Hlasek den Einzug in den Final. Dann wurde "ausgelost" - und siehe da, es wurde in den USA gespielt. Ein pöbelndes Publikum, ein pöbelnder Agassi und ein beeinflusstes Schiri-Gespann genügten, um alles zu kehren.
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