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Roger Federer im Davis-Cup-Halbfinal gegen Italien.
Legende: Umstellung Teamleader Roger Federer wird in Lille auf Sand und nicht auf Hartplatz gegen die Franzosen antreten. EQ Images
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Davis Cup Franzosen wählen Sand-Unterlage

Die Schweizer um Roger Federer und Stan Wawrinka werden den Davis-Cup-Final gegen Frankreich in Lille (21. - 23. November) auf Sand bestreiten. Dies gab der französische Tennisverband FFT bekannt.

Der Entscheid der Franzosen für eine Sand-Unterlage ist keine Überraschung. Neben dem bereits qualifizierten Roger Federer dürfte auch Stan Wawrinka in der Woche vor dem Endspiel im Davis Cup an den ATP World Tour Finals in London im Einsatz stehen.

Schweizer mit kurzer Umgewöhnungszeit

Die Umstellung vom schnellen Belag in der englischen Hauptstadt auf den langsameren Sandbelag in Lille könnte für Federer und Wawrinka somit eine gewisse Herausforderung darstellen.

Neben der kurzen Anpassungszeit spricht auch die jüngste Vergangenheit nicht wirklich für die Schweiz. Das letzte Indoor-Duell auf Sandbelag hat die Schweiz 2012 in Fribourg gleich mit 0:5 gegen die USA verloren. Ein gutes Omen gibt es aber trotzdem: Auch die Franzosen konnten ihre letzten beiden Final-Heimspiele 1999 und 2002 auf Sand nicht gewinnen.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 22.09.14

Weiblicher Captain für Spanien

Gala Leon Garcia ist neuer Captain des spanischen Daviscup-Teams. Die 40-Jährige wird den Posten ab kommender Saison übernehmen und die Nachfolge von Carlos Moya antreten, der nach dem Abstieg aus der Weltgruppe zurückgetreten ist.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Jim James , Zürich
    Wawrinka ist in London auch schon qualifiziert, er hat einen Grandslam gewonnen und sicher in den Top 20.
    1. Antwort von Janic F , Winterthur
      @ Jim James Weder ersteres Argument, noch letzteres ist ein Kriterium für eine Qualifikation für die WorldTourFinals.. Einzige Voraussetzung ist ein Platz unter den Top 8..
    2. Antwort von Tennis , Zürich
      Das ist schön. Jedoch spielen nur die besten 8 in London ;) Trotzdem wird es ziemlich sicher auch für ihn reichen.
    3. Antwort von a.kirchner , lissabon
      Beide Einschätzungen sind nicht ganz korrekt. Wer ein Grand Slam Turnier gewonnen hat und auf den Plätzen 9-20 steht, erhält tatsächlich den 8. Startplatz. Gibt es jedoch einen zweiten Grand Slam Gewinner ausserhalb der Top 8, erhält dieser bloss den ersten Ersatzplatz (9). Nadal und Djokovic sind bereits qualifiziert. Wawrinka und Cilic müssten somit beide aus den Top 8 fallen und Wawrinka müsste hinter Cilic liegen, damit Wawrinka an den World Tour Finals nicht dabei wäre.
    4. Antwort von David Gfeller , Dürrenroth
      Nicht nur ziemlich sicher. Stan ist bereist qualifiziert. Maxiaml kann man noch 4715 Punkte erreichen. Stan hat aber in der Jahreswertung bereits 4795 Punkte.
    5. Antwort von Jim James , Zürich
      Ich hatte zu viel Zeit und habe es ausgerechnet ohne 250er Turniere, im schlechtesten Szenario, das heisst Federer, Djokovic und Nadal scheiden immer vor dem Viertelfinale aus, Wawrinka nimmt nirgends mehr teil, und cilic und Konsorten teilen die Titel unterwinander auf wird Stan, meiner Rechnung nach qualifiziert sein.